Vor der heutigen Sitzung des DFB-Präsidiums spricht Franz Beckenbauer ein deutliches Machtwort. „Ich sollte schon FIFA- und UEFA-Präsident werden und habe es nicht gemacht, ich habe auch keine Lust auf den Präsidentenposten im DFB“, betonte der Kaiser. Mit seiner deftigen Aussage beendete Beckenbauer Spekulationen, dass er als designierter Nachfolger von Theo Zwanziger bereit stehe.
Im Gegenteil, der Ehrenpräsident der Bayern stärkte dem wankenden Zwanziger den Rücken. „Er ist ein guter und starker Präsident, ich stehe zu hundert Prozent hinter ihm. Er wird jetzt nicht entnervt aufgeben.“
Zwanziger muss heute seinen 18 Kollegen im Präsidium und den insgesamt 57 Vorstandsmitgliedern ausführlich Rede und Antwort darüber stehen, warum der DFB so spät von den gegen Schiri-Beobachter Manfred Amerell erhobenen Vorwürfen der sexuellen Belästigung erfuhr.
Der designierte neue Schiri-Chef Herbert Fandel sieht den Ruf seiner Branche durch die Affäre geschädigt. „Die Geschichte wird uns schaden. Wir müssen verloren gegangenes Terrain durch Leistung zurückgewinnen.“
Nasen-Schwalbe: War das klug oder Betrug?
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So lief Poldis Tattoo-Dreh
Im Making of ist jetzt zu sehen, wie das Tattoo der PSD-Bank auf Poldis Schulter platziert wurde – und welche Schauspiel-Qualitäten der FC-Star hat. Hier gleich das Video anschauen!
Schweini-Bruder führt Journalisten in die Irre
Da der verletzte Bastian Schweinsteiger offensichtlich keine Lust auf Medienrummel hatte, bediente er sich beim Praxis-Besuch eines Double-Tricks, um die Journalistenschar in die Irre zu führen.
Alle Partien werden live kommentiert, Spielzug für Spielzug, einzeln oder als Konferenz. Dazu Aufstellungen und Statistiken: Welches Team hat mehr Ballbesitz, Torschüsse, gewonnene Zweikämpfe?