Wer immer in Frechen über die Bonnstraße fährt, dessen Blicke schweifen unweigerlich auf das Keramion – eines der Aushängeschilder der Stadt. In wenigen Monaten wird das Gebäude 40 Jahre alt und dennoch ist es so modern wie am ersten Tag.
1971/72 wurde der Museumsbau von dem Kölner Architekten Peter Neufert und dem Ingenieur Stefan Polonyi im Auftrag der Cremer-Gruppe geplant und gebaut. Das Gebäude fällt durch seine außergewöhnliche Form auf, die an eine Töpferscheibe erinnert.
Der Bartmannkrug steht für Frechen und seine jahrhundertealte Töpfertradition. Auf etwa tausend Quadratmeter Ausstellungsfläche sind im Untergeschoss die Sammlung der Cremer-Stiftung sowie eine städtische Dauerleihgabe, bestehend aus einer Vielzahl von Tonkrügen und anderen Keramiken, zu finden.
Frisches aus Frechen
Schlendern, Shoppen, Schauen: Die Hauptstraße lockt mit vielen Angeboten. Am kommenden Wochenende, dem 5. und 6. November, lockt ein besonderer Höhepunkt: der traditionelle Martinsmarkt.
Das "fresh-open" macht auf
Nach anderthalb Jahren Bauzeit und höheren Kosten als ursprünglich geplant (wegen zusätzlicher Sanierungsmaßnahmen) soll das Frechener Bad Anfang Dezember wiedereröffnen.
Hier weht ein Hauch von Olympia
Frechener organisieren für Sportler die Teilnahme an den Paralympics 2012, so beispielsweise für Leichtathlet Heinrich Popow. Er ist einer der Besten und trainiert schon wieder fleißig für die „Paralympics“ in London.