„Ich bin erst mal heilfroh, dass ich nach nur drei Wochen Pause nach einem Muskelfaserriss schon wieder auf dem Platz stand.
Da ist meine konzentrierte Arbeit während der Verletzung und der tolle Job, den Bernd Restle und sein Reha-Team gemacht haben, belohnt worden“, freut sich Fortunas Torjäger Ranisav Jovanovic über sein Blitz-Comeback.
Obwohl er nur ein paar Tage trainieren konnte, holte ihn Trainer Norbert Meier sofort wieder in den Kader, schickte den Angreifer-Schlaks beim 0:0 gegen Fürth in der 70. Minute wieder aufs Feld.
Jovanovic: „Ein schöner Moment für mich. Aber nach vorne ging wegen des Platzverweises von Jojo van den Bergh dann nicht mehr so viel. Aber sehr positiv ist, dass der Muskel nicht reagiert hat.“
Heißt: Rani ist wieder fit - und drängt mit Macht zurück in die Anfangsformation. „Ich möchte die Woche jetzt gut trainieren und werde in Frankfurt am Samstag spielen. Wie lange, entscheidet der Coach“, sagt der 29-Jährige.
Dann die Kampfansage an die Konkurrenten: „Auf der Bank hocken, das ist nichts für mich. Ich bin kein Joker. Natürlich will ich so schnell wie möglich wieder in die Startelf.“ In der stürmte während Ranis Verletzung Torsten Oehrl, machte insgesamt einen sehr guten Job.
Wer darf also in Frankfurt knipsen? Jovanovic selbstbewusst: „Ich habe letzte Saison und in der Hinrunde viele sehr gute Spiele gemacht. Der Trainer weiß, was er an mir hat.“
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