Empfehlen | Drucken | Kontakt21.02.2012 - 22:29 Uhr

Neue Verhandlungen: Bröki: Steht er nun auf dem Abstellgleis?

Thomas Bröker rammt einen „Pappkameraden“ in den Rindenmulch am Trainingsgelände – hat der Angreifer sich bei Fortuna auf das Abstellgleis manövriert?
Thomas Bröker rammt einen „Pappkameraden“ in den Rindenmulch am Trainingsgelände – hat der Angreifer sich bei Fortuna auf das Abstellgleis manövriert?
Foto: Jan Ovelgoenne
Düsseldorf –  

„Dazu möchte ich lieber nichts sagen ...“, so Thomas Bröker zu seiner frühen Auswechslung bei den Löwen. Chefcoach Norbert Meier hatte den Arbeitstag des Stürmers schon in der 43. Minute beendet, wartete damit nicht bis zur Pause!

„Ich war mit seiner Leistung insgesamt einfach nicht zufrieden, Thomas hatte - obwohl er die gleichen Stollen wie die anderen Jungs trug - von allen den schlechtesten Stand“, begründet der 51-Jährige.

„Ich entscheide, wer spielt.“ Klare Worte des Trainers Richtung Angreifer, der bis dahin absolute Stammkraft war.

Haben die sich ewig lang hinziehenden Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung den laufstarken Offensivspieler die Konzentration gekostet? Denn nach wochenlangem Tauziehen beendete Bröker die Zusammenarbeit mit seinem vorherigen Berater Ansgar Brinkmann, wechselte zu Jörg Neblung. Es muss nun komplett neu verhandelt werden, eine schnelle Einigung ist nicht in Sicht.

Droht nun ein zweiter Fall Patrick Zoundi, dem nach Beraterwechsel keine Offerte mehr gemacht wurde und der nun bei Union Berlin spielt?

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