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Er will die Chance nutzen: Axels Ansage: A... aufreißen, Gas geben!

So wie hier nach seinem 4:0 gegen Frankfurt will Axel Bellinghausen auch Samstag wieder in der Esprit-Arena jubeln.
So wie hier nach seinem 4:0 gegen Frankfurt will Axel Bellinghausen auch Samstag wieder in der Esprit-Arena jubeln.
Foto: Jan Ovelgoenne
Düsseldorf –  

Bei Fortunas Fans ist er Kult. Das Plakat mit dem „Axel-Lumpi“-Schriftzug aus den Oberliga-Zeiten prangt bei jedem Heimspiel in der Esprit-Arena.

Nach sieben Jahren in Kaiserslautern und Augsburg kam Axel Bellinghausen (29) als großer Hoffnungsträger mit Erstliga-Erfahrung zurück zu seiner Fortuna. „Keine Frage, ich hatte mir natürlich sehr viel - vielleicht zu viel - vorgenommen. Es ist nicht alles so gelaufen, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber jetzt ist es mittlerweile wieder ordentlich“, sagt der Publikumsliebling.

„Aber es kann natürlich noch viel besser werden. Ich bin mit Sicherheit in der Lage, mehr zu leisten.“ Das kann er Samstag gegen Fürth beweisen. Als Vertreter für seinen Kumpel Andreas „Lumpi“ Lambertz, der wegen der fünften Gelbe Karte gesperrt ist.

„Jeder hat doch Bock zu spielen, ich auch! Dementsprechend würde mich das riesig freuen“, sagt Axel. „Im Fußball geht es so schnell nach oben und unten – da musst du im entscheidenden Moment voll da sein. Wenn man spielt, hat man Spaß daran und will auch immer ans Maximum gehen.“

Was bei ihm nicht zwingend heißt, dass er Tore und Vorlagen im Minutentakt produziert. „Mein großes Credo ist ja nicht, total auffällig zu spielen. Dafür fehlt mir einfach ein bisschen was. Ich bin keiner für die Superlative. Ich habe auch meinen Beitrag geleistet, als ich nicht gespielt habe. Ich bin froh Bestandteil dieser Mannschaft zu sein.“

Mehr noch: „Ich habe mir immer auf die Fahnen geschrieben für alle anderen auch immer da zu sein. Für alle zehn sich den A.... aufzureißen und mit Gas zu geben! Der Vorteil in dieser Truppe ist, dass jeder genauso denkt. Egoismus gibt es bei uns nicht.“

Mit viel Maloche hat sich der Linksfuß aus seinem Tief herausgearbeitet. Nun geht’s gegen das Schlusslicht Führt. Axels Ansage: „Wir wollen alle drei Punkte hier behalten, das ist das Ziel. Alles andere wäre gelogen. Wir müssen nicht großartig auf andere schielen, das haben wir uns erarbeitet und so soll es auch bleiben.“

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