Wolfsburgs Sportdirektor Klaus Allofs (56) gratulierte seinem Heimatklub via EXPRESS schon zum Klassenerhalt - doch kein Fortune nimmt die Glückwünsche an.
Trainer Norbert Meier: „Ich freue mich , wenn Klaus Allofs aus Verbundenheit zum alten Verein so etwas sagt. Aber aus der Ferne uns in Sicherheit zu wiegen - da sollten wir alle von Abstand nehmen. Das ist genau so, als wenn ich jetzt sagen würde, die Wolfsburger sind eigentlich so besetzt, dass sie ohne anzutreten schon in die Champions League müssten. Das steht mir aus der Ferne nicht zu. Aber der Klaus meint es nicht böse.“
Manager Wolf Werner: „Wenn ich in der Position von Klaus wäre, hätte ich das auch gesagt. Er will Fortuna etwas Gutes, macht aber das Gegenteil. Die Spieler lesen das, einige glauben es vielleicht auch. Das wäre fatal.“
Stefan Reisinger: „Klaus Allofs will uns in Sicherheit wiegen. Vielleicht ist er aber auch von unserer Qualität überzeugt und sieht Fortuna gerne oben. Die Wolfsburger sind aber auch eine sehr starke Mannschaft. Ich habe ihr 5:2 beim SC Freiburg im TV gesehen, das war allererste Sahne. Wir haben in Wolfsburg etwas gut zu machen.“
Fortuna-Chaoten attackieren Polizei in Hannover
In Hannover schleuderten einige Fortuna-Chaoten Flaschen, Steine, ein Bierfass und eine Fahnenstange gegen Polizisten und Pferde.
Plant die Fortuna jetzt den Doppelwechsel?
Mit Werner und Meier funktioniert Fortuna nicht mehr. Kommt es zum Doppel-Wechsel mit Jörg Schmadtke als Manager und Mike Büskens als Trainer?
Langeneke: Mein Weg ist hier beendet
„Das ist das brutalste, schrecklichste Szenario“, so der 36-Jährige über den Horror von Hannover. „So ist Fußball. Hoffenheim gewinnt in Dortmund. Nichts ist unmöglich.“