Assani Lukimya-Mulongoti sah beim Pokal in Koblenz und in Cottbus nicht gut aus, Konkurrent Tiago patzte gegen Hertha. Bekommt jetzt Abwehr-Allrounder Kai Schwertfeger seine Chance?
„Er ist sehr nah dran an der Mannschaft. Es zeigt ja schon die Wertschätzung für ihn, dass Kai oft als einziger für alle vier Abwehrpositionen auf der Bank sitzt“, lobt Fortuna-Trainer Norbert Meier den Rotschopf. „Aber ich werde jetzt nicht den Stab über die anderen brechen. Bis zum Spiel beim FSV Frankfurt ist noch Zeit.“
Schwertfeger selbst brennt auf sein Saisondebüt. „Dafür trainiere ich jeden Tag mit vollem Einsatz. Ich will bereit sein, wenn ich gebraucht werde. Und natürlich traue ich mir das auch zu“, meint Kai ganz cool. „Mein Ziel ist es, so oft wie möglich zum Einsatz zu kommen.“
Dafür sind die Voraussetzungen nach den schwachen Auftritten seiner Konkurrenten jetzt besser denn je...
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Fortunas Stehauf-Männchen Jovanovic
Er war ganz hinten dran – gehen mussten die anderen! „Er hat sich gut bewegt, viele Bälle vorne geklemmt, muss manchmal nur noch den besser postierten Mitspieler sehen“, lobte Meier.
„Fast wäre ich beim AC Milan gelandet“
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