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Viktoria-Präsident: „Vielleicht gibt es mit dem FC eine Zusammenarbeit“

Von
 Franz Josef Wernze und Viktoria-Präsident Günter Pütz (r.) posieren vor dem „Wasserturm“-Hotel.
Franz Josef Wernze und Viktoria-Präsident Günter Pütz (r.) posieren vor dem „Wasserturm“-Hotel.
 Foto: Eduard Bopp
Köln –  

Zwei Männer, eine Vision. Günter Pütz, der neue Präsident von Viktoria Köln und Förderer Franz Josef Wernze wollen den Regionalligisten von der „schäl Sick“ zurück zu altem Glanz führen! Wie, erklärt Pütz im Interview.

Herr Pütz, was tut sich bei der Viktoria?
Jeder auf der schäl Sick spricht mich an und will Mitglied werden. Wir haben in den letzten Wochen unsere Mitgliederzahl verdreifacht.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit Franz Josef Wernze?
Er liebt den FC und will auch Viktoria nach vorne bringen. Beide Klubs sind ja nicht verfeindet. Vielleicht gibt es ja später mal eine Zusammenarbeit - wenn wir es in den Profi-Fußball in den nächsten zwei, drei Jahren schaffen sollten. Das ist unser Ziel.

Was treibt Sie an?
Ex-Legenden wie Otto Rehhagel, Erich Ribbeck oder Otto Pfister wollen wir als Gäste zurück an den Höhenberg holen. In acht Wochen ist unser Stadionumbau fertig. Wenn ich was anpacke, dann mit Leidenschaft. Ich finde Köln macht oft zuwenig aus seinen Möglichkeiten. Es gibt kaum Filmpremieren, keinen Sportlerball mehr. Alle drei Monate muss ein neues Musical her. Es gibt nur noch den Fernsehpreis hier. Das war mal anders.

Wie kamen Sie zum Fußball?
Mein Nachbar war Leo Wilden, meine ersten Fußballschuhe gab mir Fritz Pott. In der FC-Jugend habe ich unter Tschik Cajkowski trainiert.

Die Viktoria testete am Samstag gegen Borussia Dortmund II, erreichte dabei ein 3:3 (die Kölner Tore schossen: Schlösser 2, Candan)

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