Wasser treten statt Bälle fangen: Michael Rensing und sein Stellvertreter im Tor, Daniel Schwabke, machten sich nach dem Training mit ein paar Kumpels auf in den Walchsee.
Und da konnten die anderen Badegäste die muskulösen Körper der FC-Keeper bewundern. Rensing enthüllte dabei auch ein Tattoo auf seinem Rücken. Zu sehen sind die Worte „Amor“ und „Misericordia“, auch das Schlagwort „Rigor“ steht für immer auf seinem Körper.
„Ich wollte unbedingt ein Tattoo haben, aber nicht irgendeins, was irgendwann mal an Bedeutung oder Sinn verliert. Und der Spruch ist mir in den Sinn gekommen, weil ich erstens mal sehr gläubig bin. Das ist der Name eines Jesuiten-Ordens in einem Buch von Paolo Coelho, von dem ich alle gelesen hab. Und da habe ich mir gedacht, der Glaube ist etwas, das ich ein Leben lang habe oder vertreten werde. Es hat eine Bedeutung und ich finde es sieht gut aus“, sagte Rensing einmal über den Sinn seines Körperschmucks.
Als Klosterschüler pilgerte Rensing den Jakobsweg, jetzt zeigt er mit dem Tattoo seinen Glauben. Amor steht für Liebe im Dienste der Aufgabe, Rigor steht für Durchsetzungswille, Stärke und Konsequenz. Misericordia steht für Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft. Grundsätze, die nicht nur Rensing im Leben begleiten sollten…
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