An Fußball war für Lukas Podolski (24) Dienstagmorgen nicht zu denken.
„Er hat Blasen an den Füßen“, sagt Trainer Zvonimir Soldo über den Torschützen vom Samstag, und so absolvierte der kölsche Prinz sein Morgen-Pensum auf dem Mountainbike rund um den Decksteiner Weiher.
Der Nationalspieler ist aber derzeit nicht nur am Geißbockheim und in den Stadien zu sehen. Poldi kommt am Donnerstag auch in die Kinos. Im Film „Die Teufelskicker“ spielt der Stürmer sich selbst – und hilft dem jungen Moritz (gespielt von Henry Horn), wenn der mal nicht mehr weiterweiß.
Einige der Szenen wurden im Franz-Kremer-Stadion aufgenommen. „Die Dreharbeiten waren im letzten Sommer und haben viel Spaß gemacht. Es ist ja auch ein toller Film geworden“, sagt Podolski über sein Wirken vor den Kameras – nach dem Sommermärchen von Sönke Wortmann sein zweiter Auftritt in den deutschen Kinos.
Fußballbibel-Stunde mit Frank Schaefer
„Was haben der Glauben und der Fußball gemeinsam? Beide Male muss man sich bekennen! Zum Lieblingsverein. Und zu Jesus Christus!“ Autor David Kadel macht eine Pause. Im Saal der Freikirchlichen Gemeinde Köln-West wird es still.
Gästeblock: Eiserner Vorhang gegen Pyro-Fans?
Die Zukunft bei Auswärtsspielen: Wenn dort Pyrotechnik gezündet wird, soll ein Vorhang herabfahren und ALLEN Fans im Gästeblock die Sicht versperren.
Schorch zieht’s zurück zum FC
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