Mit einer Presseerklärung versuchte der FC die Wogen zu glätten.
Darin steht: „Der 1. FC Köln ist ein weltoffener und toleranter Verein. So unterstützt der FC aktiv den 2. Aktionsabend gegen Homophobie im Fußball, der im RheinEnergieStadion stattfand.“
Geschäftsführer Claus Horstmann zum EXPRESS: „Wir sind das Gegenteil von homophob und engagieren uns ja gerade deswegen. Ich bin sozusagen der Homosexuellen-Beauftragte des FC. Bei uns hat sich gerade erst der erstet Homosexuellen-Fanklub gegründet.“ Andersrum Rut-Wiess zählt 107 Mitglieder.
Poldi-Millionen fließen in den Etat
Der FC möchte mit jungen und motivierten Spielern eine Art Neuanfang schaffen, doch mit den Millionen des Poldi-Transfers ist dabei nicht zu rechnen.
Die drei von der Baustelle
Der FC im Wandel: Mit dem neuen Führungstrio bestehend aus Holger Stansilawski, Jörg Jakobs und Frank Schaefer soll in Köln wieder ehrlicher Fußball gespielt werden. Das Trio steht damit aber vor einer echten Mammut-Aufgabe.
FC kämpft um seine Klein-Sponsoren
EXPRESS erfuhr: Die Zahl der Business Partner und VIP-Sitze wird in der neuen Saison sinken. „Wir haben eine leicht überdurchschnittliche Zahl an Kündigungen“, bestätigt Marketing-Leiter Joachim Lange.