Ein Punkt in Leverkusen. Ein Punkt gegen die Bayern. Dabei hatte man nach dem 1:5-Heimfiasko gegen Stuttgart zuvor das Schlimmste befürchten müssen. Trainer Zvonimir Soldo baute um - mit Erfolg. Und besonders seine Angreifer nahm er in die Pflicht...
Sebastian Freis, Lukas Podolski und Milivoje Novakovic rannten in den letzten beiden Partien um ihr Leben. Im neuen 4-3-3-System muss das Trio Schwerstarbeit leisten, um die spielstarken Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.
„Wir mussten nach Stuttgart etwas ändern“, erklärt Nova, der nun auf der ungewohnten Außenbahn stürmen muss, „wir drei da vorne müssen viel mehr laufen und nach hinten die Wege zumachen. Wegen der Ausfälle müssen wir momentan so spielen. Aber wenn wir so kompakt weiter auftreten, werden wir auch in den kommenden Schweinespielen gut aussehen.“
Opfer dieser Marschroute ist Winter-Neuzugang Zoran Tosic. Der Serbe kam Samstag erst spät gegen die Bayern – machte aber viel Dampf in der Jokerrolle.
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