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Kölns Coach: Stani: Lasse meine Jungs von der Kette

Holger Stanislawski ist zufrieden mit dem, was er im Training gesehen hat.
Holger Stanislawski ist zufrieden mit dem, was er im Training gesehen hat.
Foto: Eduard Bopp
Köln –  

Holger Stanislawskis letzte Erinnerung an Braunschweig? „Da hat uns der Hoyzer verpfiffen…“

5. Juni 2004, Regionalliga: Stanislawski sitzt als Co-Trainer von Andreas Bergmann auf der Pauli-Bank. Skandal-Schiri Robert Hoyzer verweigert zwei Hamburger Toren durch Mourad Bounoua und Philip Albrecht aus unerkennbaren Gründen die Anerkennung, Braunschweig siegt 3:2.

Schnee von gestern. Hoyzer wurde längst aus dem Verkehr gezogen. Und so wird Stanislawski in der Nacht vor dem Spiel „schlafen wie ein Baby“, so wie er das eigentlich immer tue, wie er versichert.


Was er seiner Truppe zutraut? „Natürlich ist es immer eine Wundertüte, wenn man so einen Schnitt macht. Aber ich habe grenzenloses Vertrauen in die Mannschaft.“

Ergebnisdruck gebe es bei ihm nicht, erklärt der Coach: „Es gibt bei mir nur einen Druck: Die Jungs sollen selbstbewusst und mutig auftreten und unheimlich viel Spaß haben. Ich weiß, dass sie sehr aufmerksam waren in taktischen Dingen, in der konditionellen Arbeit sehr gewissenhaft waren, jetzt werden sie von der Kette gelassen.“

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