Schwerstarbeit für die Polizei in NRW: Am Mittwoch Chelsea in Leverkusen, Freitag Köln gegen Gladbach, dann folgt noch der Westkracher Dortmund gegen Schalke und am Sonntag der Castor-Transport.
„Trotzdem konnte ich für das Derby ohne Beschränkungen planen“, sagt Volker Lange, Leiter der Polizeidirektion West. Und nachdem schon im letzten Jahr die Partie zwischen Geißböcken und Fohlen einigermaßen friedlich über die Bühne ging, soll das auch in dieser Saison klappen.
Dafür läuft sich Lange die Hacken ab. Am Dienstag informierte er in Mönchengladbach den Club, Fanprojekt und Ultra-Vertreter über sein Konzept, Mittwoch war dann Fanabend im Geißbockheim.
„Wir haben Betretungsverbote für 48 Gladbacher Problemfans, zudem dürfen 128 Kölner bestimmte Stadtbereiche nicht betreten“, sagt Lange. „Solche Bilder wie beim Pokalspiel Dortmund–Dresden wollen wir hier nicht sehen. Wir wollen Einsatz auf dem Rasen und Support, aber keine Gewalt.“
Die Sicherheitsfirmen setzen wieder Spürhunde ein, um Bengalos zu entdecken. Es gilt das übliche Glasverbot rund ums Stadion.
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