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Happy Birthday, FC!: 65 Jahre Liebe, Lust und Leiden

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Die Gründungself  des 1. FC Köln am 15.2.1948: Nelles, Langen, Hungs, Moog, Szilinski, Weisweiler, Radant, Alexius, Faber, Weyer, Lipponer.
Die Gründungself des 1. FC Köln am 15.2.1948: Nelles, Langen, Hungs, Moog, Szilinski, Weisweiler, Radant, Alexius, Faber, Weyer, Lipponer.
Foto: Archiv 1. FC Köln
Köln –  

65 Jahre Liebe, Lust und Leiden. Große Titel, tränenreiche Abstiege. Tolle Momente und Skandale. Der 1. FC Köln feiert Geburtstag!

„Wir haben gerade im Rosenmontagszug wieder gespürt, mit welcher Begeisterung und Leidenschaft die Menschen in dieser Stadt mit unserem Verein fiebern“, sagt Präsident Werner Spinner (ebenfalls Jahrgang 1948), der als Anhänger die Geschichte des Vereins im Grunde von Beginn an mitverfolgt hat.

„Ich bin sehr stolz, dass mich die Mitglieder zum Präsidenten so eines traditionsreichen Klubs gewählt haben. An so einem Geburtstag denkt man natürlich an die Erfolge von einst. An Spieler die diesen Klub geprägt haben, angefangen von Hans Schäfer über Wolfgang Overath und Heinz Flohe, Toni Schumacher und Lukas Podolski.“

Die Tradition sieht der Präsident als Anker. „Diese großartigen Erfolge kann uns keiner nehmen. Aber die Vergangenheit darf nicht den Blick für die Gegenwart verstellen – wir sind ein Klub in der Zweiten Liga, mitten in einem gewaltigen Umbruch unter finanziell schwierigen Bedingungen. Wir nehmen die Erfolge von früher als Ansporn, hart zu arbeiten, um vielleicht nicht morgen und übermorgen, aber irgendwann einmal daran anknüpfen zu können.“

Der neue Geschäftsführer Alexander Wehrle ist noch zu jung, um die großen Momente mitbekommen zu haben, wurde er am Rosenmontag doch erst 38. „Den Pokalsieg von 1983 habe ich noch in Erinnerung. Aber auch mir ist die Tradition bewusst und bedeutet Verantwortung. Wir sind ein Traditionsverein mit einer unglaublichen Seele, der FC ist Köln – und wir müssen alle daran arbeiten, dass die Menschen der Stadt stolz auf ihren Klub sein können.“

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