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Generalprobe: Stani zeigt den neuen FC

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Auf geht’s, Jungs: Holger Stanislawski klatscht in die Hände.
Auf geht’s, Jungs: Holger Stanislawski klatscht in die Hände.
Foto: Herbert Bucco
Köln –  

Am Samstag ab 15.30 Uhr wird der Ernstfall geprobt! FC-Coach Holger Stanislawski testet acht Tage vor dem Saisonstart bei Eintracht Braunschweig seine Elf. Der Gegner ist eine echte Herausforderung: Der SC Heerenveen mit seinem neuen Trainer, der niederländischen Sturmlegende Marco van Basten (47)!

Beim wegen des in Heerenveen parallel stattfindenden Hafenfests kurzfristig nach Köln verlegten Härtetest kommt es zum Wiedersehen mit Mark Uth. Bei dessen Transfer wurde das Spiel vereinbart.

„Gott sei Dank haben wir die Verlegung auf die Schnelle hinbekommen“, sagt Stanislawski. „Wenn die Partie ausgefallen wäre, wäre das eine Katastrophe gewesen. So haben wir einen starken Gegner, gegen den wir unsere Form testen können. Danach werden wir in den Spielrhythmus übergehen und uns nach der Saisoneröffnung am Sonntag konzentriert auf den Startschuss vorbereiten.“

Viele Fragen werden am Samstag geklärt: Mit welcher Startelf plant der Coach? Wer führt die Truppe als Kapitän aufs Feld? Wie funktioniert die Truppe kurz vorm Start? Stani zeigt den neuen FC.

Er will mit einem 18er-Kader in die Partie gehen. Kacper Przybylko und Fabian Schnellhardt fehlten bereits am gestrigen Freitag beim Training. Auch Lukas Kübler oder Jonas Hector könnten noch gestrichen werden.

„Die Startelf werden wir dem Team erst Samstag mitteilen“, so Stanislawski. Dann ist klar, wer neben Dominic Maroh als zweiter Innenverteidiger spielt und ob Mato Jajalo, Thomas Bröker oder doch Mikael Ishak mit einem Bankplatz vorlieb nehmen müssen. Die Kapitänsfrage wollte Stanislawski gestern Abend „mit meinen Co-Trainern besprechen“.

Beim Training schaute Andreas Rettig vorbei. Der Ex-Manager und designierte DFL-Geschäftsführer hatte einen guten Eindruck: „Ich war nur zwei Stunden da, aber man merkt, dass Leben drin ist. Was ich gesehen und auch vorher gehört habe, schafft es Stani, das viel beschworene Wir-Gefühl zu schaffen. Das kann am Ende wichtig sein. Aber letztlich muss er Spiele gewinnen.“

Erste Erkenntnisse gibt es heute – um 15.30 Uhr zeigt Stani den neuen FC.

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