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FC-Stürmer: Bröker: „Auch für Dresden geht es um alles“

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Schneeschicht am Geißbockheim: Thomas Bröker beim Training.
Schneeschicht am Geißbockheim: Thomas Bröker beim Training.
 Foto: Herbert Bucco
Köln –  

Während der Schnee sich rund um das Geißbockheim türmt, schmilzt der Rückstand des FC auf den Relegationsrang schneller als Eis in der Sonne. Nur noch ein Zähler ist der 1. FC Kaiserslautern vor. „Jetzt können wir es erstmals aus eigener Kraft schaffen. Das gibt uns einen zusätzlichen Schub“, sagt Thomas Bröker (28).

Trotzdem ist man gut beraten, den Blick von der Tabelle schnellstmöglich abzuwenden und den nächsten Gegner ins Blickfeld zu nehmen. Und der hat es in sich: Am Montagabend muss der FC bei Dynamo Dresden ran.

Die verloren zwar gerade das Ost-Derby gegen Erzgebirge Aue, haben aber zu Hause schon so manches Ausrufezeichen gesetzt. „Sie haben Hertha geschlagen. Das sagt eigentlich schon alles“, sagt FC-Stürmer Thomas Bröker.

Der kennt die Atmosphäre in der Landeshauptstadt Sachsens aus eigener Erfahrung. „Das wird für mich eine ganz emotionale Rückkehr, denn ich hatte dort drei wirklich gute Jahre“, sagt der aufstiegserfahrene Kämpfer. „Ich habe ja schon damals mit Peter Pacult dort gearbeitet, der wird die Mannschaft gut einstellen und richtig heiß machen.

Dresden steht auf dem Relegationsplatz, will diese Spiele um alles oder nichts vermeiden. Wir wollen mit aller Macht in die Relegation nach oben – für beide Mannschaften geht es um alles, das wird ein heißer Fight vor ausverkauftem Haus.“

Und dort soll die Super-Serie des FC halten, denn Bröker will nach der erfolgreichen Relegation mit Düsseldorf auch mit Köln diese „ganz besondere Atmosphäre schnuppern.“ Und er will bald schon wieder Tore beisteuern. „Für mich ging die Saison gut los, dann hatte ich einige Probleme. Aber wenn ich mir meine Tore für die entscheidende Saisonphase aufgehoben habe, dann soll es mir recht sein. Dass ich das kann, habe ich bewiesen...“

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