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FC-Coach im Blitz-Interview: Peter Stöger: „Ich bin Trainer und kein Prophet!“

Peter Stöger freut sich, dass es am Sonntag endlich wieder losgeht.
Peter Stöger freut sich, dass es am Sonntag endlich wieder losgeht.
 Foto: Herbert Bucco
Köln –  

Nur noch dreimal schlafen, dann kann sich der FC endlich wieder in den Kampf um den Aufstieg schmeißen. Nach dem Training sprach EXPRESS mit Cheftrainer Peter Stöger.

Peter Stöger, wie groß ist die Vorfreude auf Sonntag?

Als Sportler lebt man für den Wettkampf. Wir sind in Sachen Spritzigkeit gut unterwegs. Nach den permanenten Doppel-Einheiten im Trainingslager wurde es schwieriger. Ich habe ein sehr gutes Gefühl was die Fitness angeht.

Wie steht es um Patrick Helmes?

Er hat ein paar Tage versäumt, hat vorher aber gut trainiert. Körperlich ist Patrick in einem besseren Zustand als im Herbst. Es spricht nichts dagegen, ihn mit in den Kader zu nehmen.

Kevin Wimmer hat verlängert. Beschreiben Sie seine Entwicklung....

Er hat sich körperlich weiter entwickelt, bei Kopfball und beim Passspiel an sich gearbeitet und sich permanent verbessert.  Er ist ein Innenverteidiger mit großen Möglichkeiten, wenn er sich immer vor Augen führt, dass er sich weiterentwickeln muss. Wie bei Yannick Gerhardt war das eine klassische Win-Win-Situation. Alle profitieren von der Verlängerung.

Im Hinspiel gegen Paderborn hat sich der FC schwergetan. Was erwarten Sie für ein Spiel?

Paderborn ist im Konterspiel stark,  kombiniert sehr gut. Wir haben uns wahnsinnig schwergetan, weil sie eben auch eine gute Qualität haben. Wir müssen halt unser Spiel durchziehen und aufpassen, dass wir nicht in Konter laufen.

Daniel Halfar fehlte wegen Rückenbeschwerden. Ist sein Einsatz in Gefahr?

Das sieht erst einmal nicht so aus, wir warten das Training morgen ab. Ich bin Trainer und kein Prophet. Wichtig ist, dass wir das Gefühl haben, dass er topfit ist, denn das ist wichtig für unser Spiel.

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