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FC, jeff Jas!: 15 Gründe, warum Köln am Ende feiern darf

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In Ballerlaune: Patrick Helmes hat seine Verletzungsprobleme überwunden, wird Sonntag in der Startelf stehen.
In Ballerlaune: Patrick Helmes hat seine Verletzungsprobleme überwunden, wird Sonntag in der Startelf stehen.
 Foto: Herbert Bucco
Köln –  

Endlich rollt der Ball wieder! Ab Sonntag, 13.30 Uhr (Liveticker auf EXPRESS.DE), geht es für den 1. FC Köln wieder los: Noch 15 Spiele sind zu absolvieren, 45 Punkte zu vergeben.

„Wir sind froh, dass es wieder losgeht, alle scharren mit den Hufen“, sagt Trainer Peter Stöger. „Ab jetzt gilt die volle Konzentration auf die Liga. Wer glaubt, wir seien schon durch, der irrt. Das wird noch harte Arbeit bis zum großen Ziel – der Rückkehr in die Bundesliga.“

Also FC, jeff Jas! EXPRESS nennt 15 Gründe, warum in Köln am Ende gefeiert wird!

1. Die hungrige FC-Meute: „Wir haben alle nur das eine Ziel, alle ziehen an einem Strang. Wir sind jung und wir sind hungrig. Das ist unser Trumpf“, findet Youngster Yannick Gerhardt. Zurücklehnen ist nicht – alle wollen den Aufstieg feiern!

2. Das Abwehrbollwerk: Nur die Bayern kassierten im deutschen Profi-Fußball weniger Gegentore. „Das wir gegen Düsseldorf zwei gefangen haben, hat mich gefuchst. Wir wollen unter 20 Gegentreffern bleiben“, sagt Abwehrchef Dominic Maroh - das wäre eine meisterliche Quote.

3. Konkurrenz belebt das Geschäft: Der Kampf um Startelf- und Kaderplätze beim Spitzenreiter ist voll entbrannt.

„Es wird Härtefälle geben, ich muss schwierige Entscheidungen treffen“, sagt Coach Peter Stöger. So ist für Kevin McKenna oder Roman Golobart kein Platz im Kader, die beiden Neuen, Nagasawa und Finne, streiten sich mit Maurice Exslager um zwei Plätze im 18-er-Feld.

4. Das Punkte-Polster: Nach Lauterns Sieg gegen Fürth ist der Vorsprung für eine Nacht etwas geschrumpft, doch schon heute könnte der FC den Abstand auf Platz zwei auf sieben Punkte ausbauen, der Relegationsplatz wäre bei einem Sieg heute weiter acht Zähler weg. Eine beruhigende Ausgangssituation.

Trainer Peter Stöger hat den Durchblick.
Trainer Peter Stöger hat den Durchblick.
 Foto: dpa

5. Stöger hat den Durchblick: Ob mit schwarzer, violetter oder rot-weißer Brille – Peter Stöger hat alles im Blick. „Wer den Menschen besser macht, macht auch den Spieler besser. Das ist Peters Geheimnis“, sagt sein Freund und Ex-Stuttgart-Keeper Franz Wohlfahrt.

Die Gründe 6 bis 10 auf der nächsten Seite

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