Er ist der Fußball-Prinz von Köln. Sie sind die kölsche Kultband, auch im Kölner Karneval. EXPRESS war exklusiv dabei, als zusammenkam, was zusammen gehört!
Mittwochmittag, nach dem FC-Training. Lukas Podolski (26) verlässt das Geißbockheim und steuert Braunsfeld an. Dort erwartet ihn eine freudige Überraschung – im Proberaum von Brings! Geplant war das Treffen schon lange, am Mittwoch wurde es endlich möglich.
„Es ist eine große Ehre, dass Poldi vorbeikommt“, sagt Schlagzeuger Christian Blüm, der wie die anderen Bandmitglieder großer Fan des Nationalstürmers ist, „wir alle hoffen inständig, dass Lukas beim FC bleibt!“
Und dafür will Brings einen eigenen kultigen Beitrag leisten. Poldi kriegt seine eigene Brings-Hymne! Schon Karneval soll sie vorgestellt werden – der Lohn für seine Gala-Leistungen im FC-Trikot.
„Mir gefallen die Brings-Lieder. Das sind echte Kölner“, sagt uns der Prinz, der sich bei den Kölschrockern sofort pudelwohl fühlt. Kein Wunder: Ein großes Bild vom RheinEnergieStadion hängt in der Künstlerwerkstatt an der Küchenwand, der Geißbock grüßt schon an der Eingangstür.
„Am liebsten höre ich »Halleluja« und »Dat is geil«“, erklärt das FC-Idol. „Es wäre der Hammer, wenn die Jungs den Refrain auf die Stadt und den FC dichten könnten!“ Und natürlich auf Poldi selbst.
„Wir sind alle jeck auf den FC“, sagt Frontmann Peter, der mit Lukas sofort auf einer Wellenlänge liegt, während Harry Alfter für Poldi die Kulthits der Band über die Lautsprecher erschallen lässt.
Das 1:1 gegen Mainz mit Poldis 14. Saisontor hat Peter Brings sich in voller Länge angesehen. Er und seine Jungs tüfteln nun am richtigen Werk für Poldi.
„Klasse, den Jungen mal kennenzulernen“, freut sich Peter über den Besuch, der auch auf Vermittlung von Johannes Müller (Köln-Ticket) zustande kam. Zum Abschied gibt’s ein paar CD’s für den Prinzen, der sie prompt in die Musik-Anlage seines Autos speist.
Bald kann er dann seine eigene Hymne auf dem Weg zum Geißbockheim hören. Und wenn es nach Brings geht, soll das noch eine superjeile Zick lang so bleiben...
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