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Ab zum Gipfel: Stadionname: Deal mit Rheinenergie vor Unterschrift

Das RheinEnergie Stadion soll auch weiterhin so heißen.
Das RheinEnergie Stadion soll auch weiterhin so heißen.
 Foto: Kölner Sporstätten
Köln –  

Beim Vertrag über die Stadionpacht wurde mit den Kölner Sportstädten eine Einigung erzielt, auch der Biervertrag wurde für drei Jahre verlängert (EXPRESS berichtete exklusiv).

Nun steht der nächste dicke Deal unmittelbar vor der Unterschrift: Am Donnerstag treffen sich Vertreter des 1. FC Köln, angeführt von Geschäftsführer Alexander Wehrle, um mit der RheinEnergie über eine Verlängerung des Vertrags über die Namensrechte am Stadion zu verhandeln.

EXPRESS erfuhr: Grundsätzlich ist man sich über die Marschroute einig. Der FC und RheinEnergie wollen den Kontrakt um fünf Jahre verlängern, FC-Präsident Werner Spinner und RheinEnergie-Chef Dieter Steinkamp trafen sich am Montag beim EXPRESS-Empfang und signalisierten Einigkeit.

Nur Finanz-Chef Wehrle bremst noch ein wenig: „Noch gibt es einige Punkte, die wir klären müssen. Gerade finanziell haben wir schon unsere Vorstellungen.“ Er geht noch nicht von einer Unterschrift aus.

Bislang kassiert der FC 2,1 Millionen Euro, in der Bundesliga will der Klub aber dem Vernehmen nach knapp drei Millionen Euro kassieren. Zumal ja auch die Sportstätten an den Einnahmen bei den Namensrechten künftig partizipieren wollen.

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Die TV-Rechte wurden in 160 Länder verkauft, sogar im US-Sender ESPN gab es die Turnier-Spiele live zu sehen. Insgesamt 45000 Zuschauer fanden nach Angabe der Veranstalter am Samstag und Sonntag den Weg ins RheinEnergieStadion.

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