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12,5 Millionen Ablöse: Das ist das Poldi-Paket

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Noch ist er da und wird zehn Spiele für den FC absolvieren, danach sagt er „tschö“: FC-Superstar Lukas Podolski am Geißbockheim.
Noch ist er da und wird zehn Spiele für den FC absolvieren, danach sagt er „tschö“: FC-Superstar Lukas Podolski am Geißbockheim.
Foto: Eduard Bopp
Köln –  

Es sind die Abschiedswochen des kölschen Superstars!

Wie EXPRESS bereits berichtete, wird Lukas Podolski (26) im Sommer den FC verlassen. Er selbst und sein Berater Kon Schramm schweigen bislang noch zu den Verhandlungen mit Arsenal London.

Dabei ist klar: Es fehlt nur noch die Unterschrift unter dem Vertrag. Erste Zahlen sickerten in FC-Kreisen durch, die dem Superstar und den Kölner Bossen vorgelegt wurden.

Podolski erhält in London den Vertrag seines Lebens! Nach EXPRESS-Informationen hatten die Londoner ein ganz dickes Paket für „Poldi“ geschnürt.

Er bekommt einen Vierjahresvertrag, der ihm insgesamt ein Gehaltsvolumen von 35 Millionen Euro einbringt! Knapp neun Millionen Euro pro Jahr! Wer kann ihm bei diesen Zahlen und der sportlichen Perspektive den Wechsel verübeln?

Damit wird er nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Gehaltsliste mit den besten Fußballern der Welt in einer Liga spielen. Doch der Linksfuß betonte stets, dass ihm die sportliche Perspektive wichtiger sei. Wenn er denn wechseln würde, dann nur zu einem internationalen Top-Klub mit einem starken Trainer - den hat er in London mit Wenger.

Darum verzichtet er sogar auf mehr: Russlands Erstligist Anschi Machatschkala sowie zwei Vereine aus Moskau sollen ihn mit unglaublichen 48-Millionen-Paketen gelockt haben. Bislang erhält der 26-Jährige vom FC circa 3,3 Millionen Euro brutto jährlich.

Arsenal-Trainer Arsène Wenger will Podolski seit 2008. Seither kämpft er jährlich um den kölschen Superstar -nun mit Erfolg. Gunners-Coach ist am Ziel. Und Wenger lässt es sich einiges kosten.

Denn auch der FC wird ein stattliches Millionen-Trostpflaster erhalten. Die Einigung ist beschlossene Sache. Der FC Arsenal wird rund 12,5 Millionen Euro nach Köln überweisen – 2013 wäre Poldi ablösefrei gewesen. Doch von dem Betrag bleiben dem FC am Ende nur rund 60 Prozent übrig. Die Investoren Solarworld, ETL-Chef Franz-Josef Wernze und der FC Bayern kassieren mit.

Somit hat der FC schlussendlich „nur“ rund acht Millionen für Investitionen. Doch „Poldi“ ist für kein Geld der Welt zu ersetzen. An 20 von 31 Toren war er in dieser Saison bereits beteiligt. Und genauso schlimm für den Klub: Der FC verliert sein Gesicht, seinen absoluten Sympathieträger für Sponsoren und das Aushängeschild des Marketings.

Zehn Spiele werden die FC-Fans ihr Idol noch bewundern können. Und eins versprach „Poldi“ den Fans bis zu seinem Abgang im Sommer: „Ich werde bis zum Ende mein Bestes geben!“

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