Das Tor gegen die Bayern war nicht der erhoffte Befreiungsschlag: Gegen Mainz ging Nationalspieler Lukas Podolski wieder leer aus.
Und bekam nachher noch verbale Prügel von Mainz-Chef Harald Strutz. „Lukas Podolski ist auf dem besten Weg ein ganz unbeliebter Spieler zu werden“, sagt der stellvertretende Liga-Boss.
„Darüber muss er sich aber nicht wundern, denn das, was er auf dem Platz macht, geht gar nicht. Er erinnert mich an Boris Becker zu seinen schlimmsten Zeiten. Der hat sich auch immer aus dem Rhythmus gebracht, wenn er gemeckert und seinen Schläger weggeschmissen hat. Dann hat er auch immer verloren.“
Poldi meckerte mehr als er spielte, machte wegwerfende Handbewegungen in Richtung der Mitspieler und trug seine Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung offen zur Schau. „Ich möchte nicht über Lukas Podolski reden. Aber wir haben uns alle nicht aufs Spiel konzentriert, waren überhaupt nicht da. So geht das nicht“, sagte Trainer Zvonimir Soldo.
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