Bodenständig modern, so präsentiert sich das Restaurant „Kleines Schwarzes“ in der Klarastraße 2. Inhaber Michael Herrmann (war schon tätig fürs Hyatt-Hotel und in der Messegastronomie) hat sich mit der Eröffnung im August 2009 den langersehnten Traum vom eigenen Restaurant erfüllt.
„Wir legen Wert auf moderate Preise“, sagt der Chef. Der Schwerpunkt auf der Karte liegt bei regionalen Speisen, aber auch Ausflüge ins Elsass, Marseille oder Norditalien sind dabei. „Es gibt auch weltweite Akzente, aber nur punktuell“, sagt Herrmann. Das Spiel mit den Aromen ist eine Spezialität von Küchenchef Christian Grindler. Die Hummerkrabben- Frikadelle mit grüner Sauce (8,50 Euro) steht auf der Karte, genau die getrüffelte Perlhuhnbrust mit rohrzuckergebranntem Püree (17,50 Euro).
Abgerundet wird das Angebot mit einer riesigen Weinkarte. 60 Sorten stehen zur Auswahl, vom Cabernet Saugvignon aus Kalifornien bis hin zum Weißburgunder von der Mosel.
Wert legt das „Kleine Schwarze“ auf den Mittagstisch. Schon ab 10 Euro gibt's von 12 bis 15 Uhr ein leckeres 2-Gänge-Menü.
Alle Infos gibt's im Internet: www.kleinesschwarzes-koeln.de
Wir sehen das Tor zu Ehrenfeld
Im Februar wurde Richtfest gefeiert, nun geht der Bau der Moschee in Ehrenfeld in die letzte Runde. Der EXPRESS hat sich umgesehen und zeigt aktuelle Fotos.
Die Suche nach einem Kompromiss
Nach Stuttgart 21 folgt Ehrenfeld 21. Doch am Leuchtturm wird sich wohl kaum ein Aktivist festketten. Durch die aktive Arbeit der Bürgerinitiative Helios gibt es ein Beteiligungsverfahren.
„Alle Bürger sollen sich beteiligen!“
Josef Wirges (SPD), Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld, wünscht sich, dass möglichst viele Menschen bei der Bürgerbeteiligung zum Helios-Gelände mitmachen. Ergebnisse gibt es in einem Jahr.