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Vor Start der Doku-Soap: Schlammschlacht im Hause Wollersheim

Bert, Baby Alain und Etangsema

Bert, Baby Alain und Etangsema

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Markus van Offern

Düsseldorf -

Eigentlich startet die Serie „Die Wollersheims“ erst am 28. Februar auf RTL2. Doch schon jetzt geht's hinter den Kameras rund.

„Ich bin richtig sauer!“ tobt Bordell-Chef Bert Wollersheim (59). Grund für seine Wut ist nicht etwa seine Herzensdame Sophia Vegas (23), die er im November in Las Vegas geheiratet hat. Es ist seine Ex-Frau Etangsema „Susan“ Wollersheim, die Mutter seines neunjährigen Sohnes Alain.

„Mein Sohn ist, seitdem er Baby ist, in den Medien. Er ist bei mir groß geworden. Jetzt schaltet sich seine Mutter plötzlich ein und verbietet ihm, in unserer Serie mitzumachen. Angeblich, weil es nicht gut für ihn wäre, als Sohn eines Bordell-Chefs im TV zu sein. Der Kleine kennt es doch nicht anders!

„Er findet es blöd und ist total traurig, weil er so gern mit dabei sein will“, so Wollersheim. „Sie hat mich ja als Bordell-Betreiber geheiratet. Und früher hat sie sich mit dem Kleinen und mir auch fürs TV filmen lassen. Jetzt spielt sie sich als Moralapostel auf.“

In drei Folgen kommt Alain vor. Ist dabei zu sehen, wie er mit seinem Vater Plätzchen backt oder im Wald campt. „Die Sequenzen mit Alain müssen nun alle rausgeschnitten und neu gedreht werden – ohne ihn! Mal abgesehen von den hohen Extra-Kosten für die Produktionsfirma – es tut mir für den Kleinen leid.“

Für Bert Wollersheim ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen. „Ich gehe zum Familiengericht und beantrage das alleinige Sorgerecht.“ Vorerst darf der Kleine also bei den Drehs nicht mehr vor der Kamera dabei sein. Auch nicht, wenn sein Vater Bert Wollersheim die Hochzeit mit Sophia Vegas demnächst im Schloss Benrath noch einmal feiert.


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