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Tierischer Besuch im „Neanderthal-Museum“ Wuff, wir treffen die Verwandtschaft

Keine Angst vor dem bösen Wolf: Der mutige Sammy ließ sich nicht einschüchtern.

Keine Angst vor dem bösen Wolf: Der mutige Sammy ließ sich nicht einschüchtern.

Foto:

Gehring Lizenz

Mettmann -

Immer wieder das-selbe – überall stehen Schilder: „Wir müssen draußen bleiben!“ Gemeint sind wir Hunde. Und das ist ganz schön gemein!

Aber Freitag war alles anders: Wir waren zum Museumsbesuch im Neandertal eingeladen. „Nix wie hin!“, dachten wir beiden Kumpels uns sofort. Wir sind übrigens Sammy (vier Jahre und von der Rasse der Australian Shepherds in der „Toy“-Variante) und Oskar (zwei Jahre und eine echte spanische Straßenköter-Mischung).

Wir haben also unsere beiden Frauchen Caroline Hofbauer (32) und Sabine Wolf-Kerst (50) an die Leine genommen und sind losgezogen – zum „Neanderthal-Museum“, zur Sonderausstellung „Wölfe“. Da war „DoggyDay“ – eine tolle Sache!

Zuerst allerdings mussten wir uns zu viert in eine lange Schlange einreihen. Jede Menge Hunde-Kumpels waren gekommen und wollten eine Eintrittskarte.

Und dann standen wir ihnen gegenüber: den Verwandten aus der wilden Natur. Knurrende Wölfe, Wölfinnen mit Jungen, echt lecker aussehende Beute wie Wildschweine und Rehe.

Ganz am Ende dann eine genaue Erklärung, wie das so zusammenhängt mit unsere Abstammung von „Onkel Wolf“. Eigentlich unglaublich, dass wir alle, vom Mops bis zur Dogge, dieselben Urväter haben sollen.

Wir können euch sagen: So ein Museums-Besuch ist spannend und lehrreich … aber auch ganz schön anstrengend. Doch zum Abschluss gab es dann noch ein besonderes Highlight: Wir durften im Museumsgarten mit anderen Vierbeinern in einem Geschicklichkeits-Parcour zeigen, was wir draufhaben. Ein bisschen Sport nach so viel Kultur – das war ein toller Ausgleich.

So ein Tag im Museum ist wirklich toll … vielleicht sehen wir uns demnächst im Louvre!