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Tapsig, knuddelig und bezaubernd: Die Kinderstube der Schneeleoparden

Von
Die süßen Schneeleoparden
Wuppertal –  

Tapsig, knuddelig und einfach bezaubernd – das Schneeleoparden-Trio Aziza, Aditi und Aruna aus Wuppertal. Samstag werden sie drei Monate jung.

Seit sechs Wochen sind sie Waisen, weil ihre Mutter Gulcha plötzlich starb. Werden von Hand aufgezogen. Und strotzen nur so vor Energie. EXPRESS besuchte sie in der Kinderstube.

Neugierige, eisblaue Augenpaare, diese kindliche, aber unglaublich elegante Erscheinung – die Leopardenbabys faszinieren. Bald schon werden sie beeindruckende Raubkatzen sein. Derzeit aber sind sie in ihrem 40 Quadratmeter großen Gehege vor allem eines: verspielt und hungrig!

Besonders beliebt sind beim „Trio mit zwölf Tatzen“ die Bäume. Der ideale Ort zum Klettern und Verstecken. Doch manchmal wird auch das liebe Schwesterlein schnell zum tierischen „Spielball“. Raufereien mit der ein oder anderen „Ohrfeige“ erfreuen sich großer Beliebtheit.

Noch beliebter: Pflegerin Nadine Hess, die morgens, nachmittags um 16 Uhr und abends noch mal Essen bringt. Hess: „Morgens gibt es Milch mit Gehacktem, nachmittags Mäuse.“ Mag man als Mensch komisch finden. Aber Schneeleoparden sind nun mal keine Vegetarier.

Und bald ist mit dem persönlichen Füttern inklusive Kuscheln Schluss: „Man sieht, dass die drei schon aggressiver werden. Sie wollen zwar immer noch nur spielen, aber ein zehn Kilo schweres Tier, das dir auf den Rücken springt, ist nicht sonderlich angenehm.“

Das Loslassen. Ein Schritt, der den Pflegern schwerfällt, aber dem Zoo sehr wichtig ist. Kurator André Stadler: „Unser Trio ist eine zoologische Kostbarkeit. Es soll aber so menschenfern wie möglich aufwachsen. Es sollen keine menschlichen Abhängigkeiten entstehen.“

Denn sicher ist: Im Rahmen des Raubtier-Zuchtprogramms steht für die Drillinge in einem Jahr der Umzug in andere Zoos an. Bis dahin bleiben sie aber in Wuppertal noch Zuschauermagnet!

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