Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Düsseldorf
Aktuelle Berichte aus Düsseldorf und Umland mit Neuigkeiten zu Promis, Skandalen und Veranstaltungen.

Empfehlen | Drucken | Kontakt

SPD-Experte: „Wir fordern 30 Prozent Sozialförderung bei allen Großprojekten“

Andreas Rimkus von der SPD
Andreas Rimkus von der SPD
 Foto: SPD Düsseldorf
Düsseldorf –  

In der Düsseldorfer SPD-Ratsfraktion ist Andreas Rimkus der Experte für den Wohnungsbau – und er sieht die aktuelle Entwicklung auf dem Immobilienmarkt eher mit Sorge:

„Jedes Jahr fallen in der Stadt rund 1.000 Wohnungen aus der sozialen Bindung – und es kommen so gut wie keine neuen sozial geförderten hinzu.“

In der Tat hatte Sozialdezernent Burkhard Hintzsche kürzlich im Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung eingeräumt, dass im gesamten Jahr 2012 nur 22 Wohnungen mit Landesmitteln gefördert worden sind – darunter drei Eigenheime, eine Eigentumswohnung und gerade mal 18 Mietwohnungen.

„Wir fordern eine Quote von 30 Prozent geförderten Wohnungen“, sagt Rimkus. „Der Weg, das auch durchzusetzen, ist ebenso einfach wie gradlinig: Künftig muss die Stadt bei größeren Wohnbau-Projekten schon bei der Aufstellung des Bebauungsplanes diese Quote festschreiben. Dann gibt es keine Ausnahmen.“

Weitere Meldungen aus dem Bereich Düsseldorf
EXPRESS-Praktikant Alexander Milesevic testete das freie WLAN am Kö-Bogen.
33 neue Hotspots
Wie klappt’s denn mit dem WLAN?

Mal eben beim Shoppen im Kö-Bogen seine Mails checken oder am Rathaus im Internet surfen - und nichts dafür bezahlen. In Düsseldorf seit Sonntag kein Problem mehr.

Zwei Jugendliche wurden am Samstagabend festgenommen. die Polizei hatte Drogen und getarnte Waffen bei ihnen gefunden. (Symbolbild)
Festnahme in Neuss
Alltagsgegenstände entpuppen sich als getarnte Waffen!

Am Samstagabend fielen der Polizei in Neuss zwei Jugendliche auf Fahrrädern auf. Die beiden bemerkten Streifenwagen. Daraufhin verhielten sie sich sehr auffällig - und das nicht grundlos!

Ein KFZ-Mechaniker forderte vor Gericht nachträglich Geld von seinem Arbeitgeber für das Anziehen von Arbeitskleidung. Das Gericht schlug jetzt eine einmalige Nachzahlung vor.
Prozess in Düsseldorf
Gehört das Anziehen von Arbeitskleidung zur Arbeitszeit?

Ein KFZ-Mechaniker klagte vor Gericht, dass die Zeit für den Wechsel der Berufskleidung vergütet werden soll. Das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf schlug ihm eine einmalige Nachzahlung von 375 Euro vor.

FACEBOOK
EXPRESS Düsseldorf on Facebook

Düsseldorf-Galerien
Kinoprogramm
Alle Neustarts diese Woche: Alle Filme von heute:
Aktuelle Videos
Fortuna-News
Zur mobilen Ansicht wechseln