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Reporterin bat zum Bützen: Mittendrin im jecken Flirt-Fieber

Eigentlich löschen sie Brände, doch auch bützen können Feuerwehrmänner gut!

Eigentlich löschen sie Brände, doch auch bützen können Feuerwehrmänner gut!

Foto:

Uwe Schaffmeister

Düsseldorf -

Bützen, Flirten und ganz kurze Röcke – Helau! Es ist Karneval, und ab jetzt darf wieder gebaggert werden, was das Zeug hält. Wie hoch war der Flirtfaktor am gestrigen Altweiberdonnerstag wirklich? EXPRESS machte den Selbst-Test!

"Love is in the Air“ – zu keiner anderen Zeit im Jahr wird dieser Hit in Deutschland häufiger gespielt. Karneval ist auch „Paarungszeit“, der Vorbote des ersehnten Frühlings. Küsschen rechts, Küsschen links – Karneval ist das ganz normal.

Mit einem „Bütz mich“-Schild geht das Ganze noch schneller. Innerhalb von 15 Minuten bekommt EXPRESS– Reporterin Julia Grauel (21) so unzählige Schmatzer auf die Wange gedrückt. Und weil man ja vielleicht den süßen Cowboy oder den netten Piloten wiedersehen möchte, werden auch Handynummern getauscht.

Auch da waren wir in unserem Test erfolgreich. In 30 Minuten erhielt Krankenschwester Julia rund 20 Telefonnummern auf Nachfrage oder auch einfach so zugesteckt. „Mir gefällt das, wenn Frauen auch mal die Initiative ergreifen“, sagt Duff -Man Sassan (29).

Also einfach mal ein Kompliment verteilen oder zum Tanz auffordern – das verspricht Erfolg! Gerade weil mit dem Alkohol auch die Hemmschwelle sinkt. Aber selbst richtige Polizisten lassen sich vom Flirtfieber anstecken, so wie Matthias (32)!

Zum Schluss noch ein ganz schlichter Flirttipp: „Einfach mitfeiern und hinein ins Getümmel!“