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Katastrophale Situation: Wir wollen endlich Anwohner-Parkplätze

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Da die Parkscheibenpflicht hier oft ignoriert wird, sollen diese Stellplätze jetzt zu „Quartiersparkplätzen“ werden.
Da die Parkscheibenpflicht hier oft ignoriert wird, sollen diese Stellplätze jetzt zu „Quartiersparkplätzen“ werden.
 Foto: Achim Hüskes
Düsseldorf –  

Airport Passagiere – sie kommen aus Essen, Bergisch-Gladbach und manche sogar aus Frankfurt. Doch vielen Anwohnern in Unterrath und Lohausen sind die Fluggäste und besonders deren Autos ein Dorn im Auge.

Gratis-Parkplätze in der Umgebung des Airports – für Passagiere reine Bequemlichkeit, für Anwohner schlicht notwendig. Doch wer an der Kalkumer Straße oder an der Unterrather Straße in Flughafennähe einen Stellplatz finden will, der sucht oft vergeblich.

Andere Fluggäste nutzen sogar den Bürgersteig als „Stellfläche“.
Andere Fluggäste nutzen sogar den Bürgersteig als „Stellfläche“.
 Foto: Ja

Dieter Kuhlen ist sauer: „Die Situation ist eine Katastrophe! Viele Autos mit auswärtigem Kennzeichen stehen hier oft tagelang in den Straßen.“

Um die Lage zu kontrollieren, führte die Stadt vor anderthalb Jahren in Wohngebieten und Seitenstraßen die Parkscheibenpflicht ein. Doch viele Fluggäste bleiben bequem und schieben ihr Gepäck sogar auf Kofferwagen zum Parkplatz!

Sie nehmen den ein oder anderen Strafzettel scheinbar als billigere Alternative gegenüber den Stellgebühren im Airportparkhaus in Kauf. Anwohner Tristan Huppertz stellt immer wieder fest: „Besonders die auswärtigen Fahrzeuge parken großzügig. Vor allem gegen Abend ist ein Parkplatz schwer zu finden.“

Deshalb will man in den betroffenen Stadtteilen für ausgewiesene Anwohnerparkplätze kämpfen, wie Bezirksvertreter Ralf Hagelüken erklärt: „Bisher hat das Ordnungsamt leider keine echte Handhabe gegen die Falschparker. Wir würden gerne mehr Vorschläge aus den Ausschüssen sehen.“

Zur Zeit arbeitet die Verwaltung an dem Trick, die Parkplätze der Anwohner als „Quartiersparkplätze“ zu markieren, um auswärtige Falschparker abzuschrecken.

Solche Schilder hätten allerdings nach Straßenverkehrsordnung keine Bedeutung – und würden auch nicht zu Knöllchen führen.

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