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Gespenst von Heerdt: Bunker-Paar: „Wir werden uns wiedersehen“

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Wiedersehen am Gespenst: Andrea Fejza und Heinz-Peter Salomon.
Wiedersehen am Gespenst: Andrea Fejza und Heinz-Peter Salomon.
 Foto: Göttert
Düsseldorf –  

Heinz-Peter Salomon (49) hat die Erinnerungen an seine Jugend gut sortiert. „Als EXPRESS mich anrief und fragte, ob ich etwas mit dem freundlichen Gespenst am Heerdter Bunker zu tun habe, hat mir das eine schlaflose Nacht bereitet“, erzählt er fröhlich. „Ich habe nämlich in meinem Keller die alten Unterlagen gesucht.“

Salomon wurde fündig: Alte Dias von der Entstehung 1983 tauchten auf, alte Zeitungsausschnitte. Das Archiv wird jetzt erweitert - um den EXPRESS-Artikel vom Donnerstag. Denn das Paar vom Bunker hat sich erstmals wiedergetroffen.

Die Begegnung mit den alten Kumpels, vor allem aber mit seiner guten Freundin Andrea Fejza (48), für die er das Bild in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gemalt hatte, war für Salomon „eine coole Aktion“. Ein Vierteljahrhundert hatten die Beteiligten sich nicht gesehen - das soll sich nicht wiederholen: „Wir werden in Verbindung bleiben. Erstmal ist kurzfristig ein Treffen angesagt - wir haben uns viel zu erzählen“, sagt Salomon. „Es bleibt spannend!“

Nur eine Sache macht ihn ein bisschen traurig: „Es ist doch bedauerlich, dass das Kunstwerk sterben muss. Ist das nicht fast eine archäologische Ausgrabung? Es ist doch ein Relikt aus dem letzten Jahrtausend ...“

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