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Familienstreit in Duisburg: 30-Jähriger ersticht seinen Schwager

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Mit einem Messer soll der Mann zugestochen haben.
Mit einem Messer soll der Mann zugestochen haben.
 Foto: dpa (Symbolbild)
Duisburg –  

Er wollte seiner Schwägerin helfen, nach der Trennung von ihrem Mann aus der Wohnung auszuziehen, und bezahlte für seine Hilfe mit dem Leben. In Duisburg Rumeln-Kaldenhausen starb ein 39-Jähriger aus Neuwied bei einem Familienstreit.

Die Tragödie spielte sich gegen 15.20 Uhr am zweiten Weihnachtstag auf der Stettiner Straße ab. Seine Frau war gerade dabei, zusammen mit ihren vier Kindern aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen, als ihr Ehemann Ümit H. (Name verändert) vor der Wohnung auftauchte.

Kurze Zeit später kam es zum Streit zwischen ihm und der Familie seiner Frau, die ihr beim Auszug helfen wollte. Vor den Augen der Verwandten stach der mutmaßliche Täter (30) auf seinen Schwager ein. Der Neuwieder hatte keine Chance.

Durch den Stich in die Brust wurde der Mann so schwer verletzt, dass er später im Krankenhaus verstarb. Kurz darauf wurde der 30-Jährige von der Polizei festgenommen. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

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