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Düsseldorfer Wahrzeichen: Tausendfüßler: Abriss wie bei Berliner Mauer

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Die Hochstraße, die alle Tausendfüßler nennen, verbindet die Hofgartenstraße mit Immermannstraße und Berliner Allee.
Die Hochstraße, die alle Tausendfüßler nennen, verbindet die Hofgartenstraße mit Immermannstraße und Berliner Allee.
 Foto: Gehring
Düsseldorf –  

Er wurde 1961 gebaut – wie die Berliner Mauer. Jetzt fällt er – wie 1989 die Berliner Mauer. Kleiner Unterschied: Niemand hat hier Reden gehalten à la Ronald Reagan: „Mister Gorbatschow, tear down this wall!“

Düsseldorfs Tausendfüßler. In zehn Tagen beginnt der Anfang vom Ende. Wer mag, kann „Mauerspecht“ spielen. Denn am 24. Februar, einem Sonntag, können die Düsseldorf zwischen 13 und 16.30 Uhr noch einmal zu Fuß über den Tausendfüßler laufen.

Beim Zugang am Martin-Luther-Platz dürfen Nostalgiker sich dann Beton von der Hochstraße weghämmern! Wie einst in Berlin. Hämmerchen und sonstiges Material dafür müssen mitgebracht werden.

Am 25. Februar beginnt dann der richtige Abriss. Voraussichtlich im Oktober eröffnet dann als Ersatz die Tunnelröhre in Ost-Westlicher Richtung unter den Kö-Bogen-Bauten, 2014 die Nord-Süd-Verbindung.

Oberbürgermeister Dirk Elbers verspricht vom „Jahrhundertprojekt Kö-Bogen“ mit den Libeskind-Bauten und der fußläufiger Verbindung von Königsallee und Hofgarten „eine erhebliche Verbesserung der Lebens- und Aufenthaltsqualität“.

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