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Das darf nur er!: Mick Jagger „bekrizelt“ 600.000 Euro teure Luxus-Küche

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Mick Jagger schrieb für Küchenchef Philipp Ferber eine Widmung auf den Küchenschrank.

Foto:

Nicole Gehring

Düsseldorf -

Sie glänzt, strahlt und ist mit ihrem 250.000 Euro teuren, in Südfrankreich handgefertigten Molteni-Herd (der „Rolls Royce unter den Herden“ wiegt 800 Kilo und wurde mit einem Kran reingehoben) ab sofort das gastronomische Herzstück des Breidenbacher Hofs.

Die neue Showküche des Luxushotels neben Restaurant und Hauptküche ist das „Masterpiece“ des Hauses.

Kaum eingeweiht und schon bekritzelt

Zwei bis 25 Personen können sich hier zum Brunch, Lunch oder Dinner von Küchenchef Philipp Ferber und seinem Team bekochen lassen, spontan selbst mitkochen oder Kochkurse besuchen und das Essen am Eschenholztisch in dem eleganten 60 Quadratmeter großen Raum genießen.

Motto: Die besten Partys finden in der Küche statt!

600.000 Euro hat die Showküche gekostet. Und kaum hatte ein Kinderkochkurs sie vor einigen Tagen eingeweiht, war sie auch schon bekritzelt … doch das waren nicht die Kids. Es war Mick Jagger!

„Er ist auch der Einzige, der das darf“

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Am Montag spielten Mick Jagger und die Rolling Stones vor 45.000 Zuschauern inder Esprit-Arena.

Foto:

dpa

Am Dienstag ließen er und einige seiner Bandkollegen sich hier die von Ferber vor ihren Augen frisch zubereiteten Köstlichkeiten mit Blick auf die Altstadt auf ihren Rocker-Zungen zergehen.

Darunter Steinpilzrisotto, Hummerpasta, gebratenen Fisch wie Loup de Mer und Gemüse.

„Wir sind stolz, dass wir die Rolling Stones mit als erste Gäste hier empfangen durften“, sagt Hoteldirektor Cyrus Heydarian. „Mick Jagger war mehr als zufrieden, und hat seinen Kommentar dazu auf dem Küchenschrank hinterlassen. Er ist auch der Einzige, der das darf …“

Das Autogramm war Jaggers Idee

Die Widmung gilt dem Star der Küche: Küchenchef Philipp Ferber. Jagger bedankt sich für das leckere Essen.

„To Philippe. Thanks for the food. Mick Jagger 2017“, schrieb er – worum ihn übrigens niemand bat, Mick schlug es selbst vor.

(exfo)


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