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Chaos auf der A 44: Erwischt: Tunnel-Ramponierer kommt aus Litauen

Die Schäden im A 44 Tunnel hinterließ ein litauischer Lkw.
Die Schäden im A 44 Tunnel hinterließ ein litauischer Lkw.
 Foto: Gerhard Berger
Düsseldorf –  

Es war Anfang Juni, als Immobilienmakler Carsten Siemann den Schreck seines Lebens bekam. Im Flughafentunnel der A 44 knallte er mit seinem Smart plötzlich in einen von der Decke hängenden Kabelkanal.

„Ich hatte überhaupt keine Chance, den zu sehen“, sagt der Makler. Schaden an seinem Smart: Über 1.000 Euro.

Er ist eines der vielen Geschädigten durch die Unachtsamkeit eines litauischen Lkw-Fahrers. Denn die Polizei hat jetzt den Laster ermittelt, der am 2. Juni durch die Tunnel der A 44 fuhr und dabei die Installationen an der Decke herunteriss. Der Laster war schlicht zu hoch für den 4-Meter-Tunnel.

Augenzeugen hatten damals ein Kennzeichens am Auflieger erkannt. Für die Polizei begann damit eine aufwändige Recherche. „Das Kennzeichen passte von den Beschreibungen zu mehreren europäischen Ländern“, sagt ein Sprecher.

Am Ende stellte sich heraus, dass der Lkw aus Litauen stammt. Man konnte das Kennzeichen einer Spedition aus dem baltischen Land zuordnen. Mittlerweile ist auch klar, dass der Auflieger und eine Zugmaschine an diesem Tag in Deutschland waren.

Den 50 Geschädigten hat die Polizei nun die Daten der Spedition übermittelt. Sie können nun ihre Schäden (insgesamt 350.000 Euro) in Litauen geltend machen.

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