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62 Rechnungen eingereicht: Ex-Lehrer zockt Krankenkasse mit erfundenen Arztbesuchen ab

Der Ex-Lehrer reichte reihenweise selbstgeschriebene Rechnungen ein.
Der Ex-Lehrer reichte reihenweise selbstgeschriebene Rechnungen ein.
 Foto: dpa
Düsseldorf –  

Was für eine miese Masche: Mit gefälschten Arztrechnungen hat ein pensionierter Lehrer mehr als 120.000 Euro von Beihilfe und Krankenversicherung ergaunert.

Das Amtsgericht in Düsseldorf verurteilte den 44-jährigen Mann aus Dortmund am Dienstag wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren mit Bewährung. Das Gericht ging davon aus, dass der geständige Angeklagte vermindert schuldfähig ist.

Er hatte fast zwei Jahre lang 62 komplett gefälschte Abrechnungen über zahnärztliche und psychotherapeutische Leistungen eingereicht. Erst bei einer Überprüfung war ein durchgängiger Schreibfehler aufgefallen - es war von „Psychotherapie“ die Rede. Auch waren Rechnungen für Behandlungstage an Wochenenden ausgestellt.

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