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„Nichts als die Wahrheit“: Die Toten Hosen privat wie nie

Es saugt und bläst der Hosenmann, wo Mutti sonst nur saugen kann...
Die Toten Hosen. Es ist ihr Jahr. Und jetzt gibt’s auch noch die ganz große TV-Samstagabend-Würdigung. „Nichts als die Wahrheit“ heißt der zweistündige Dokumentarfilm von Eric Friedler (42), den die ARD am kommenden Samstag um 23.40 Uhr zeigen wird. Montagabend gab’s eine Vorpremiere im Savoy.

„Ein schonungsloser, frischer Blick von außen. Die Band ist uns mit bewundernswerter Ehrlichkeit begegnet“, sagt Regisseur Friedler über sein Projekt. Hosen-Bassist Andi (50): „Wir haben dem Regisseur vollkommen vertraut.“

Die Hosen privat wie nie. Und mit Qualitäten, die man bei ehemaligen Provos eher nicht erwartet. Gitarrist Kuddel (48) zum Beispiel. Den zeigt Friedler wie er brav, barfuß und schonungslos in seinem Haus in der Eifel den Staubsauger schwingt.

Auf der Suche nach der Frage, was die Hosen nun eigentlich ausmacht, hat Friedler über 400 Stunden historisches Material gesichtet, sie auf ihren legendären Wohnzimmerkonzerten begleitet, Campino (50) und seine Familie in Cornwall besucht. Fiedler: „Wir sehen den Hosen beim Leben zu und reisen gleichzeitig durch 30 Jahre Deutschland.“

Montagabend konnten sich die Hosen selbst dabei zu sehen. Erschienen waren sie in kompletter Familienstärke. Und was macht die Band nun aus? Campino: „Das Riesenglück, dass wir es immer noch schaffen, einen Konsens zu finden, wo wir uns als Band definieren, als Gang.“

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