Köln - Mittwochabend sahen wieder Millionen TV-Zuschauer Marc Jentzen (20) aus Bonn bei „Deutschland sucht den Superstar“. Doch jetzt gibt’s riesigen Zoff um den jungen Sänger.
Auslöser ist Marcs Vergangenheit. Drei Jahre sang er in der Boyband „Part Six“, landete mit ihr sogar in den Charts. Jetzt sagt der Manager der Gruppe, Dennis Kern (28): „Marc hat noch einen Vertrag bei uns.“ Das Problem: Genau das ist nach den DSDS-Regeln verboten.
Bastian Theurich (21), einer der „Part Six“-Sänger, ist sauer auf Marc: „Wir haben unseren Augen kaum getraut, als wir ihn jetzt im Fernsehen sahen. Einmal erzählte er uns nach einem TV-Auftritt, dass er einen Kumpel beim Casting unterstützen müsste. In Wahrheit sang er selbst vor.“
Marc zum EXPRESS: „Die Sache tut mir leid. Ich wollte mir eine peinliche Situation ersparen. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich bei DSDS so weit komme. Aber jetzt beginnt für mich ein neues Leben.“
„Part Six“ hat den renommierten Hamburger Musikanwalt Dr. Olaf Meinking (42) beauftragt. Der Jurist: „Niemand will Herrn Jentzen Steine in den Weg legen. Aber der Vetrag ist noch zwei Jahre gültig.“
Fliegt der Liebling von Dieter Bohlen (55) jetzt bei DSDS raus? Vorerst nicht. Denn laut RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer hat Marc den „Part Six“-Vertrag gekündigt. Doch ganz so einfach scheint der Fall nicht. Meinking: „Wir sind gesprächsbereit, aber notfalls klärt ein Gericht die Sache.“
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