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DSDS-Siegerin mit Plan: Schlager-Bea macht uns die Helene

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Gleiche Frisur, ähnliches Kleid, ähnliche Haltung: Beatrice Egli hat sich viel von ihrem Vorbild Helene Fischer abgeguckt.
Gleiche Frisur, ähnliches Kleid, ähnliche Haltung: Beatrice Egli hat sich viel von ihrem Vorbild Helene Fischer abgeguckt.
Foto: imago stock&people

Ob sie die „Schweigepflicht“ ihrer Gefühle oder „Mein Herz“ beflötet: Beatrice Egli (24, Spitzname: „Zwergli“) jauchzte sich vom Schweizer Provinz-Sternchen zum RTL-„Superstar“. Sie reitet wohlgemut auf der Schlagerwelle – und spielt ihre Rolle perfekt.

Bohlens Schlager-Bea macht uns die Helene Fischer (29)! „Sie ist mein großes Vorbild“, sagt die Schweizer „DSDS“-Siegerin. „Helene ist ihren Weg grandios gegangen, ist eine super-tolle Frau und immer absolut professionell. So möchte ich auch sein.“

Das merkt man. Denn Bea packt einfach überall Zuckerguss drauf. Samstagnacht im Kölner Coloneum, 23.30 Uhr. Gerade hat Bea Sachsen-Pumuckl Lisa Wohlgemuth (21) vernichtend geschlagen. Die bekam in keiner einzigen Show die meisten Stimmen – Bea in allen bis auf eine. Da lacht die Egli ihr Perlweiß-Lächeln: „Es ist schön, eure Gesichter strahlen zu sehen.“ Kleiner Haken: Es strahlt keiner ...

Sichtbar Beas Vorbild: Helene Fischer
Sichtbar Beas Vorbild: Helene Fischer
Foto: dpa

Aber solche Feinheiten sind nicht entscheidend im „Heile- Welt“-Business. Musi-Legende Andy Borg (52, „Adios Amor“), der sie schon am 18. April 2009 im „Musikantenstadl“ begrüßte, hat auf Nachfrage nur lobende Worte für den neuen RTL-Star übrig. „Wenn jemand so sympathisch ist und so gut singen kann wie sie, steht einer großen Karriere in unserem Bereich nichts im Wege.“

Das passt. Denn vieles spricht dafür, dass Bea eher in den schlager-freundlichen Sendern ARD und ZDF Karriere macht. Im Herbst 2007 trat sie ja auch schon mal beim „Herbstfest der Volksmusik“ von Florian Silbereisen (31) auf. Heute sagt der: „Ich würde mich über ein Wiedersehen freuen.“

Und nachdem sie am Sonntag schon in Andrea Kiewels „ZDF-Fernsehgarten“ ihren fast schon sicheren Nummer-eins-Hit zum Besten gab, lädt auch Borg die Blondine in seinen nächsten Stadl am 13. Juni in Ingolstadt ein: „Ich würde mich sehr freuen, wenn sie kommt.“ Beatrice schlägt ein: „Andy ist lustig, ich würde ihn gern wiedersehen. Wenn es zeitlich passt, spricht nichts dagegen.“

Die gelernte Frisörin tut eben alles, um als kommende Helene Fischer im boomenden Business Fuß zu fassen. „Ich lebe für den Schlager und ziehe alle meine Energie daraus. Am liebsten möchte ich nur auf der Bühne sein und nie zu Hause“, sagt sie. Und darauf muss dann eben auch ihr privates Umfeld Rücksicht nehmen. Freund Reto (27) etwa, der in den letzten Wochen abtauchte, statt seinem „Superstar“ auf der Kölner Bühne zuzujubeln. „Der wollte lieber zuhause bleiben“, sagt sie.

Also genau da, wo sie am liebsten nie mehr sein möchte.

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