Er kann einfach nicht loslassen. Mathieu Carrière: Die Dschungelnachwehen haben ihn noch fest im Griff.
Jetzt hat er auf seiner Homepage eine hochtrabende „Hommage” an seine Dschungelkollegen veröffentlicht. Hier huldigt er jedem einzelnen Camperino. Die Grenzen zwischen Süffisanz und Ehrlichkeit, Häme und Bauchpinselei sind jedoch fließend.
Sarah, das Ghettoschwein und Opferlamm
Besonders Dschungelnatter Sarah Knappik kriegt's ab. Die bezeichnet Mathieu mal frei von der Leber weg als „Ghettoschwein”: „Du hast sie alle drauf, die Nummern: Opferlamm und Rachegöttin, Ghettoschwein und Prinzessin auf der Erbse, die Schöne und das Biest in Personalunion, die Königin des feuchten Furzes und der stand-up comic routine.” Oh ja, aber natürlich wünscht er ihr auch „von Herzen” alles Gute.
Genau wie Peer Kusmagk versteht sich. Dem dankt der 60-Jährige für „die Freiheit und den Spaß der ersten 11 Tage”. Peer wird wissen, wie er das zu nehmen hat. Im Magazin „In” hat er bereits gesagt, was er über die Freundschaft zu Mathieu denkt: „Was mit Mathieu in diesen zwei Wochen passiert ist, hat sich für mich sehr echt und ehrlich angefühlt. Dennoch bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es keine Freundschaft sein kann. Nicht, wenn jemand innerhalb von zehn Minuten vom besten Freund zum schlimmsten Feind wird. In kürzester Zeit hat er dreimal die Seiten gewechselt und sich mittlerweile wieder öffentlich bei mir entschuldigt.”
„Dschungel-Walter” attraktiver als Gitta Saxx?
Und dann steht da noch etwas, das in gewisser Weise ratlos macht. Carrières „Liebeserklärung” an Kathy Karrenbauer. „Dschungel-Walter” attraktiver als Gitta Saxx? Aber lassen wir Mathieus Worte einfach für sich selbst sprechen: „Danke, Kathy, für deine Kraft zur Verwandlung! Es war für mich unglaublich mitzuerleben, wie du vom hässlichen, krächzenden Entlein zum reifen Schwan mutiertest. Deine Haut, deine Augen, dein Lächeln, deine Haare, deine Haltung! Du warst für mich die attraktivste Person im Camp.”
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