Dschungel-Camp
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Empfehlen | Drucken | Kontakt 18.01.2013 - 17:40 Uhr

„Abfahrt Auschwitz“: Facebook-Hass gegen Georgina: Anwälte eingeschaltet

Georgina hat nicht nur Fans, sie wird bei Facebook beschimpft.
Georgina hat nicht nur Fans, sie wird bei Facebook beschimpft.
Foto: RTL

Sie ist die Dschungel-Zicke des Jahres, hält des absoluten Prüfungs-Rekord und polarisiert nicht nur im Camp: Möchtegern-Bachelorette Georgina.

Im RTL-Urwald muss sich die Rothaarige nur mit zehn anderen C-Promis auseinandersetzen, in der Heimat tummeln sich Georgina-Hasser bei Facebook. Die offizielle Seite von Georgina Fleur, wie sich das TV-Sternchen nennt, hat zwar mehr als 63.000 Fans – doch hier wird die Camperin übel beschimpft.

So schlimm, dass sich jetzt sogar ihre Anwälte eingeschaltet haben. „Hassreden wie 'Abfahrt Auschwitz"' und 'wenn du nicht im Camp stirbst dann in einem Club' werden zur Anzeige gebracht“, heißt es in einem Statement, das am Freitag veröffentlicht wurde. „Die Rechtsabteilung von Georgina ist schon eingeschaltet.“

„Kein Spielplatz für Gewalt und Hass“

Man wolle die Fans zwar nicht zensieren – „aber solche Straftaten müssen geahndet werden“. Das Dschungelcamp sei eine reine TV-Show, die Zuschauer sollten mal easy bleiben. „Der Filter 'Blockierliste für vulgäre Ausdrücke' wurde auf mittel gestellt, um das in Zukunft zu vermeiden“, ist dort weiter zu lesen. „Zudem werden wir natürlich User löschen und bannen. Es ist kein Spielplatz für Gewalt und Hass. Danke.“

Sogar eine Anti-Georgina-Seite wurde bereits eingerichtet – doch die hatte Freitagnachmittag erst 29 „Gefällt mir“-Angaben. Dass den Hass-Kommentaren jetzt ein Ende gesetzt wird, finden viele Nutzer gut: „Leute mal ohne Scheiß, kommt echt mal klar? Es ist absolut erbärmlich, Georgina so derb zu beleidigen, klar kann sie ihre Fresse nicht halten und sie mag auch unheimlich arrogant sein, aber genau das macht sie ja aus“, schreibt Melissa L.

Und Guido H. schreibt: „Je größer die Hetze und der Hass gegen Georgina, umso stärker wird nur unser Rückhalt für sie! Und uninteressant oder langweilig ist sie ja nun mal wirklich nicht, ansonsten wär hier ja nicht soviel los.“

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