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Dolce Vita am Rhein Wer braucht da schon Urlaub?

Kühle Drinks, toller Blick auf den Posttower: So relaxen Alex und Jasmin am „schälen“ Ufer.

Kühle Drinks, toller Blick auf den Posttower: So relaxen Alex und Jasmin am „schälen“ Ufer.

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EXPRESS Lizenz

Nicht umsonst lieben die Beueler ihr Veedel. Oftmals als der nördlichste Zipfel Italiens gerühmt, begeistert die Sonnenseite Bonns mit zahlreichen internationalen Restaurants, erstklassigen Eisdielen, netten Cafés sowie Kneipen und Biergärten mit spektakulärem Rheinblick. Wo könnte das Leben in Bonn schöner sein?

Sogar einen Strand nennen die Beueler ihr Eigen. Unterhalb des Bahnhöfchens kommt mit einem guten Buch und einem eiskalten Getränk aus der Kühltasche echtes Riviera-Feeling auf. Aber bitte nicht vergessen: Das Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich und deshalb zu Recht verboten!

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Auch in Sachen Kultur hat Beuel einiges zu bieten: Neben Theater für junge Bundesstädter (siehe Bericht auf Seite 18) ist auch für erwachsene Schauspielfreunde (etwa im Lampenlager des Bonner Theaters), Cineasten (in der Brotfabrik) und leidenschaftliche Tänzer (zum Beispiel beim Tanzsportclub Blau-Gold-Rondo in der Auguststraße) bestens gesorgt.

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Beueler und Besucher, die die Ruhe lieben, kommen gerne zum Jüdischen Friedhof. Er ist einer der größten und ältesten im Rheinland und gilt mit seinen 500 Grabmalen als einer der schönsten. Die älteste noch erhaltene Gedenkstätte stammt übrigens aus dem Jahr 1623. Für Naturfreunde lohnt auch ein Besuch im Arboretumpark Härle. Auf 4,5 Hektar Park wachsen zahlreiche exotische Bäume und Sträucher, wie der Alligator-Wacholder und der Zimt-Ahorn. Und auch Fans historischer Gemäuer kommen auf ihre Kosten: Beuel verfügt über zahlreiche verwunschene Burgen und Schlösschen.