Sie locken mit lukrativen Jobs, doch die gibt es nicht. Seit einiger Zeit flattern immer wieder E-Mails, die Arbeit versprechen, in die Postfächer von Internet-Nutzern.
Ansprechpartner sollen meistens Firmen sein, die im Ausland sitzen. Die Absender der E-Mails selbst sind unklar oder verwenden falsche Identitäten.
Frech: In einem aktuellen Fall behauptet der Absender sogar, er habe die Daten des Adressaten von der Bundesagentur für Arbeit (BA) bekommen.
Die BA warnt nun: Bei diesen Mails handele es sich um Spam, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die Mails auch Viren oder Trojaner.
Außerdem sei der Bundesagentur für Arbeit kein einziger Fall bekannt, bei dem hinter derartigen Mails ein seriöses Angebot gestanden hätte. Solche unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, sollen am besten grundsätzlich ungelesen gelöscht werden.
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