ega-Hype um das neue iPad: Laut dem US-Magazin „Fortune“ wurde bereits am ersten Verkaufstag 120.000 Tablets vorbestellt. Die Zeitung beruft sich dabei auf Analaysen der „Valcent Financial Group“.
Schon zwei Stunden nach Verkaufsstart sollen bereits 50.000 iPads verkauft worden sein. Bisheriger Umsatz demnach: 54 Milionen US-Dollar.
Valcent-Sprecher Victor Castroll: „Wenn man bedenkt, dass das Bestellungen für ein Produkt sind, das erst in drei Wochen verkauft wird, lässt sich das iPad jetzt schon als Volltreffer bezeichnen.“
Während in den USA ab April die iPads ausgeliefert werden, müssen sich deutsche Apple-Jünger noch etwa einen Monat länger gedulden.
• Das iPad hat 1GHz - Apple hat dafür einen eigenen Prozessor entwickelt. Er heißt „Apple A4".
• Speicher: 16, 32 oder 64 Gigabyte - rund zehn Stunden Akkulaufzeit (ein Monat Standby)
• WLAN mit dem schnellen Standard 802.11n - einige Modelle auch mit UMTS
• Bluetooth, Mikrofon, Lautsprecher - eine Kamera hat das Gerät nicht.
• Zusätzlich gibt es einen 30-Pin-Anschluss wie beim iPod.
• Der Bildschirm ist 9,7 Zoll groß, unterstützt Multitouch-Gesten wie das iPhone und ist in herkömmlicher LCD-Technik gebaut.
• Gewicht: 680 Gramm
Ähnlich wie das iPhone kann das iPad aus dem iTunes Store von Apple mit Videos, Musik und kleinen Programmen („Apps“) bestückt werden.
Die iPhone-Apps sollen alle auch auf dem iPad laufen. „Das wird einen neuen Goldrausch für Entwickler auslösen“, sagte Jobs.
Nur W-LAN: 16 Gigabyte - 499 Dollar
Nur W-LAN: 64 Gigabyte - 699 Dollar
W-LAN und 3G: 16 Gigabyte - 629 Dollar
W-LAN und 3G: 64 Gigabyte - 829 Dollar
Maximal 64 Gigabyte-Flashspeicher - soviel bietet bereits der kleine iPod touch. Wer gerne und viele Filme sieht und die auch speichern will, für den ist das wenig Platz.
19 x 13 cm misst das Display, also das 4:3-Format. Heißt: Bei Filmen hat man oben und unten oft die bekannten schwarzen Balken, da sie in 16:9 abgespielt werden.
Es gibt keine. Mikrofon und Lautsprecher sind eingebaut. Wer aber z.B. den Internet-Telefonie-Dienst Skype nutzt, der möchte auch die Möglichkeit einer Video-Konferenz wahrnehmen können.
Mancher iPad-Besitzer würde sein Gerät sicher gern via HDMI an den Fernseher anschließen, um so Filme zu schauen. Ein solcher Anschluss ist aber nicht eingebaut.
Der Begriff beschreibt die Fähigkeit, mehrere Programme gleichzeitig auszuführen. Etwa so: Im Hintergrund läuft noch der Browser, während der Anwender im Vordergrund E-Mails schreibt. Wie es aktuell aussieht, bringt das iPad (wie auch das iPhone) diese Fähigkeit nicht mit. Man muss also ein Programm beenden, um ein anderes zu starten. Das soll allerdings sehr schnell funktionieren.
Einen Monat Standby-Zeit verspricht Apple für das iPad - ein toller Wert. Kritiker bemängeln aber, dass der Akku vermutlich nicht vom Anwender auszutauschen ist - das ist inzwischen auch bei anderen Apple-Produkten so üblich.
Anders als dem iPhone hat Apple dem iPad keinen GPS-Chip spendiert. Eine exakte Ortung ist damit nicht möglich.
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