Empfehlen | Drucken | Kontakt22.02.2012 - 11:48 Uhr

In China: Apple kämpft um den Namen iPad

Darf Apple seinen Tablet-Computer iPad weiterhin unter diesem Namen in Chi9na verkaufen? Das entscheidet bald ein Gericht.
Darf Apple seinen Tablet-Computer iPad weiterhin unter diesem Namen in Chi9na verkaufen? Das entscheidet bald ein Gericht.
Foto: dapd
Shanghai –  

Das iPad von Apple verkauft sich in China wie geschnitten Brot. Die Chinesen sind so wild auf den Tablet-Computer, dass er teilweise schon ausverkauft ist. Damit könnte bald Schluss sein. Eine chinesische Firma beansprucht den Namen "IPAD" für sich. Vor Gericht will sie einen Verkaufs- und Werbestopp einklagen.

Die Sache ist kompliziert. Nach eigenen Angaben hatte sich das Unternehmen Proview Shenzhen im Jahr 2001 den Handelsnamen IPAD in China eintragen lassen. Es wollte einen eigenen Tablet-Computer mit diesem Namen auf den Markt bringen.

2009 kaufte Apple dann die Rechte an dem Namen. Allerdings von einer Zweiggesellschaft in Taiwan und nicht in China. Proview Shenzhen hält jetzt daran fest, dass es die Namensrechte im eigenen Land behalten kann. Apple soll seinen iPad im Reich der Mitte deswegen nicht mehr verkaufen dürfen.

Die Apple-Seite betont, dass Proview Shenzhen gegen den gemeinsamen Vertrag verstoßen habe. 2009 wollte das Unternehmen die Namensrechte eigentlich komplett abtreten, tat es aber nicht. Außerdem habe Proview seinen eigenen „IPAD“-Computer jahrelang nicht vermarktet.

Deswegen habe es die Rechte an dem Markennamen eigentlich schon verloren. Ein Gericht in Shanghai muss bald über den Streit entscheiden.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Digital
In „Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch“ sind die Streifenhörnchen zu Wasser unterwegs: Da gehört auch ein Ständchen vor dem Kreuzfahrtschiff dazu.
Neue Konsolenspiele
Action bis zur Schmerzgrenze

Im Mai geht es Bewegungsmuffeln an den Kragen: Mit „Alvin und den Chipmunks“ wird ordentlich getanzt und bei „Sorcery“ der Zauberstab geschwungen. Aber es gibt auch ruhige Alternativen.

Tausende Stars bauen per Internet Kontakt zu ihren Fans auf. Aber wer will die Abermillionen Tweets überhaupt lesen?
„Ich esse einen Apfel“
Der Twitter-Unsinn der Promis

„Ich esse Salat und träume von einem Cheeseburger.“ Laaaangweilig? Nein, denn wenn der von Lady Gaga auf Twitter gepostet wird, erreicht er mehr als 20 Millionen Menschen. Und auch andere Promis erzählen reichlich banale Dinge.

Er fliegt wieder: Neun Jahre nach The Fall of Max Payne kehrt der gebrochene Held im dritten Teil des Action-Krachers zurück. Wir haben den Titel getestet.
"Max Payne 3" im Test
Kompromisslose Action mit viel Blut und Blei

Rasant, brutal, kompromisslos und höchst stylish: Max Payne ist zurück! Wir haben den dritten Teil des Action-Spektakels angespielt und sagen, warum die Zeitlupen-Ballerei noch immer so viel Spaß macht, wie damals.

Digital
Musik-Service
Bildergalerien
Formulare Bewerbungen
DIE NEUE FACEBOOK-SEITE
EXPRESS.DE on Facebook
Die 5 beliebtesten Pausenspiele
alle Pausenspiele
Gewinnspiele
Mehr EXPRESS.DE