Empfehlen | Drucken | Kontakt28.01.2010 - 13:47 Uhr

Apples neues Kult-Gerät: Was dem iPad fehlt

Foto: AP

Elegant sieht es aus, das neue neue iPad von Apple. Schnell ist es wohl auch, außerdem einfach und praktisch zu bedienen. Dass der Tablet-PC der Kultmarke sehr bald viele Freunde finden wird - keine Frage.

Aber - ganz ohne Mängel ist das iPad nicht.

Die Mängel des iPad
Speicher

Maximal 64 Gigabyte-Flashspeicher - soviel bietet bereits der kleine iPod touch. Wer gerne und viele Filme sieht und die auch speichern will, für den ist das wenig Platz.

Display

19 x 13 cm misst das Display, also das 4:3-Format. Heißt: Bei Filmen hat man oben und unten oft die bekannten schwarzen Balken, da sie in 16:9 abgespielt werden.

Kamera

Es gibt keine. Mikrofon und Lautsprecher sind eingebaut. Wer aber z.B. den Internet-Telefonie-Dienst Skype nutzt, der möchte auch die Möglichkeit einer Video-Konferenz wahrnehmen können.

Anschlüsse

Mancher iPad-Besitzer würde sein Gerät sicher gern via HDMI an den Fernseher anschließen, um so Filme zu schauen. Ein solcher Anschluss ist aber nicht eingebaut.

Multi-Tasking

Der Begriff beschreibt die Fähigkeit, mehrere Programme gleichzeitig auszuführen. Etwa so: Im Hintergrund läuft noch der Browser, während der Anwender im Vordergrund E-Mails schreibt. Wie es aktuell aussieht, bringt das iPad (wie auch das iPhone) diese Fähigkeit nicht mit. Man muss also ein Programm beenden, um ein anderes zu starten. Das soll allerdings sehr schnell funktionieren.

Akku

Einen Monat Standby-Zeit verspricht Apple für das iPad - ein toller Wert. Kritiker bemängeln aber, dass der Akku vermutlich nicht vom Anwender auszutauschen ist - das ist inzwischen auch bei anderen Apple-Produkten so üblich.

GPS

Anders als dem iPhone hat Apple dem iPad keinen GPS-Chip spendiert. Eine exakte Ortung ist damit nicht möglich.

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