Wenn Programmierern die ewigen Zahlenreihen langweilig werden, dann bauen sie kleine Gags in den Programm-Code von Websites ein – die nennt man Easter Eggs (Ostereier), weil sie genauso gut versteckt sind. Wir zeigen, wo man sie findet.
Google kennen Sie vor allem als Suchmaschine. Wenn Sie mehr über ein Thema erfahren wollen, geben Sie passende Stichworte in die Suchmaske ein und wählen anschließend aus dem Ergebnis das Passende aus. Neben dem Button „Google-Suche“ gibt es unter dem Eingabefeld aber auch noch ein Feld mit der Aufschrift „Auf gut Glück!“ – einzigartig unter den Suchmaschinen und ein Markenzeichen des Konzerns. Wer ein Stichwort oder eine Frage auf diese Art und Weise sucht, wird direkt auf eine Webseite verwiesen, eine Auflistung von Suchergebnissen gibt es nicht.
Chuck Norris und ein überfallartiger Angriff
Über diese Suchfunktion haben die Programmierer von Google einige Gags eingebaut. Fragen Sie die Suchmaschine doch mal, wo der amerikanische Action-Star Chuck Norris sich gerade befindet. Wenn Sie die Frage in der englischen Übersetzung eingeben („Where is Chuck Norris?“), werden Sie feststellen, dass auch Google auf Chuck-Norris-Witze steht.
Wer im Eingabefeld bei Google den Begriff „Zerg Rush“ (deutsch: überfallartiger Angriff) eingibt, muss sich schnell einer Horde O's erwehren, die den Text auffressen. Mit der Maus kann man sie wegklicken, dafür ist jedoch enorme Schnelligkeit gefragt.
Und das ist längst nicht alles, was im Netz zu finden ist. In der Bildergalerie verraten wir Ihnen versteckte Spielereien, die Sie alle selbst ausprobieren können. Achtung: Die meisten Gags funktionieren nur im Firefox.
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