Hardware und Software eines PCs brauchen hin und wieder ein Wellness-Programm. Wir geben die besten Tipps für eine gründliche Putzaktion.
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Reinigung der PC-Komponenten (1/4)
Auch Monitore brauchen hin und wieder ein Wohlfühl-Programm. Am besten reinigt man die empfindlichen Bildschirme mit speziellen Reinigungstüchern. Die Bearbeitung mit einem antistatischen Pinsel verhindert, dass Staub angezogen wird.
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Reinigung der PC-Komponenten (2/4)
Als größter Keimfänger unter der Computer-Hardware gilt die Maus. Verschmutzungen führen dazu, dass der Cursor-Pfeil am Bildschirm den Bewegungen der Maus nicht mehr folgen kann. Zur Reinigung die Steuerungskugel herausnehmen und das Positionsrädchen mit einem Wattestäbchen reinigen. Zum Schluss die Reinigung der Unterseite der Maus nicht vergessen. Wer auf diese Prozedur verzichten will, sollte über die Anschaffung einer optischen Maus nachdenken, denn diese verschmutzen kaum.
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Reinigung der PC-Komponenten (3/4)
Wer seiner Tastatur dieses Schicksal ersparen will, gönnt ihr ein Wellness-Programm.
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Reinigung der PC-Komponenten (4/4)
Die Tastatur wird zur Rundumpflege hochkant aufgestellt, damit der gröbste Schmutz heraus fallen kann. Danach wird mit einem Pinsel der Staub zwischen den Tasten entfernt.
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Computergehäuse reinigen (1/4)
Die große Gefahr für das Innenleben eines Rechners ist der Staub. Dringt er in den Rechner ein, kann er unbemerkt die Kühler verstopfen. Im Laufe der Zeit können dann Komponenten wie der Prozessor oder Grafikchip überhitzen, denn ungekühlt entwickeln sie teilweise die Heizleistung einer Herdplatte.
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Computergehäuse reinigen (2/4)
Das Eindringen von Staub in das Gerätinnere ist meist nur eine Frage der Zeit. Entfernt werden muss er vor allem aus den Gefahrenzonen am Gerät, den Rippen oder Auslassgittern der Lüfter und Kühler. Um einen Desktop-PC innen zu reinigen, muss man den Seitendeckel abnehmen - meist den von vorne gesehen linken Deckel. Beim Notebook wird stattdessen die Bodenplatte über dem Prozessor abgenommen, die in der Regel nah an den Lüftungsschlitzen liegt.
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Computergehäuse reinigen (3/4)
Beim Öffnen des Rechners sollte die Herstellergarantie aber möglichst nicht aufgehoben werden. Je nach Geräteart sind die Regeln dafür verschieden. Beim Öffnen der Seitendeckel eines Desktop-PCs erlöschen die Garantieansprüche normalerweise nicht, da diese als offene Systeme ausgelegt sind. Wenn Bauteile wie die Bodenklappen von Notebooks durch ein Siegel geschützt sind, dürfen die Nutzer das in der Garantiezeit aber nicht brechen.
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Computergehäuse reinigen (4/4)
Nach dem Öffnen des Gehäuses sollten alle Kleinteile in Sicherheit gebracht werden: Jetzt saugen Sie im PC-Gehäuse mit einem heruntergeregelten Staubsauger die Wollmäuse am Boden ab. Danach sind alle Kühler an der Reihe, die beim Staubsaugen sicherheitshalber festgehalten werden. Am besten geht das mit einem durchgesteckten Schraubenzieher. Spezielle Hilfmittel werden ansonsten nicht benötigt, Pflicht ist nur ein Staubsauger mit einer feinen Düse. Bei hartnäckigen Dreckpolstern kann ein Druckluftspray helfen, den Staub in Richtung der Saugdüse zu befördern.
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Professionelle Reinigung
Wer keine Lust auf eine regelmäßige Computerreinigung hat, kann die Säuberung auch einem Profi im Fachhandel überlassen. Eine einfache Reinigung der wichtigen Lüfter von Prozessor, Grafikkarte und Netzteil sollte in weniger als 30 Minuten erledigt sein. Am Desktop-PC gehen die Arbeiten üblicherweise schneller als beim Notebook. Die Kosten sollten den ortsüblichen Stundensatz nicht überschreiten, ein vernünftiger Preis sind etwa 40 bis 70 Euro.
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Datenmüll beseitigen (1/4)
Jeder normal genutzte Computer produziert automatisch eine gewisse Menge an Datenmüll. Besondere Aufräumaktionen müssen aber nur dann sein, wenn es wirklich spürbare Tempoeinbußen gibt.
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Datenmüll beseitigen (2/4)
Passieren kann das vor allem, wenn häufig Software installiert, ausprobiert und wieder entfernt wird. Denn viele Programme hinterlassen auch nach der Deinstallation Spuren.
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Datenmüll beseitigen (3/4)
Der meiste Datenmüll findet sich in der Registrierungsdatei von Windows. In dieser Datenbank werden Informationen über alle installierten Anwendungen gespeichert. Viele Programme „vergessen“ bei der Deinstallation aber, den Registrierungseintrag zu entfernen. Damit wächst die Datenbank immer mehr und das Betriebssystem braucht immer länger, um einen bestimmten Eintrag zu finden.
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Datenmüll beseitigen (1/4)
Abhilfe bei zugemüllten Registrierungsdateien schaffen kostenlos erhältliche Programme wie „CCleaner“, „WiseCleaner“ oder „Advanced SystemCare“. Sie durchsuchen die Registrierung automatisch nach nicht mehr benötigten Einträgen und löschen den Datenmüll.
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Aufräumen bei Linux und Apple
Linux- und Apple-Nutzer haben es in diesem Fall übrigens nicht besser. Reste entfernter Programme gibt es auch bei Linux oder MacOS. Wegen der fehlenden Registrierungsdatenbank wird das Aufräumen hier teilweise sogar noch schwieriger.
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Neuistallation von Software oder Betriebssystem (1/3)
Unsauber programmierte Deinstallationen können aber unter Windows auch noch ein anderes Problem verursachen: Manche Programme löschen bei der Deinstallation auch Bibliotheken, die andere Programme eigentlich noch brauchen. Bibliotheken sind Dateien mit Informationen, auf die mehrere Programme zugreifen müssen. Werden sie versehentlich gelöscht, funktionieren Anwendungen ganz oder teilweise nicht mehr. Beheben lässt sich dieses Problem meistens durch eine Neuinstallation des betroffenen Programms.
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Neuistallation von Software oder Betriebssystem (2/3)
Das ganze Betriebssystem neu zu installieren, halten die Experten nur in Ausnahmefällen für nötig. Das muss eigentlich nur bei wirklich schwerwiegenden Sicherheitsproblemen sein, also dann, wenn etwa mehrere Dateien von hartnäckigen Viren verseucht sind.
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Neuistallation von Software oder Betriebssystem (3/3)
Allerdings sollten Nutzer dann auch darauf achten, dass die befallenen Dateien wirklich lückenlos entfernt werden und die Neuinstallation von einem „sauberen“ Medium kommt. Denn sonst kann man sich die Mühe schenken.
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Festplatte aufräumen (1/5)
Die beste Empfehlung für mehr Tempo: Festplatte aufräumen! Mindestens zehn Prozent der Kapazität einer Festplatte sollten immer frei sein. Ansonsten sind Daten gezwungen, sich aufzuteilen. Dadurch entstehen weit verteilte, fragmentierte Daten, auf die der Rechner nur langsam zugreifen kann.
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Festplatte aufräumen (2/5)
Die Windows-Defragmentierung ordnet die Daten wieder optimal. Wer aber keine ständig randvolle Festplatte hat, muss auch nicht regelmäßig defragmentieren.
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Festplatte aufräumen (3/5)
Moderne Dateisysteme legen Dateien von sich aus intelligent an, da muss der Nutzer nicht nachhelfen. Ausnahme sind Nutzer, die oft mit besonders großen Dateien arbeiten, zum Beispiel bei der Videobearbeitung.
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Festplatte aufräumen (4/5)
Eine aufgeräumte Festplatte ist allerdings nicht nur für die Geschwindigkeit des Computer wichtig, sondern auch für entspanntes Arbeiten. Es geht auch darum, wichtige Dateien im Zweifel schnell wiederfinden zu können. Deshalb ist regelmäßiges Aufräumen, etwa alle drei Monate, durchaus sinnvoll.
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Festplatte aufräumen (5/5)
Wer diese Aufräumarbeit scheut, kann sie auch speziellen Programmen überlassen. Anwendungen wie „TuneUp Utilities“, „Twin 7 2.0“ von Data Becker oder „PC Check & Tuning 2011“ von Magix kosten zwischen 30 und 40 Euro und bieten gleich eine ganze Reihe von Funktionen. Neben der Festplatte durchsuchen sie auch die Registrierung und die Autostart-Dateien nach Datenmüll. Auf Wunsch laufen die elektronischen Putzkolonnen permanent im Hintergrund und bekämpfen Datenmüll direkt nach der Entstehung.
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Dateien auslagern und löschen (1/3)
Alle Urlaubsfotos verschwunden? Damit es im neuen Jahr keine bösen Überraschungen gibt, empfiehlt es sich, alle wichtigen Dateien zusätzlich zu sichern, zum Beispiel auf einer externen Festplatte (im Bild: Digittrade HS 128). Wenn deren Kapazität allerdings ausgelastet ist, lohnt sich...
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Dateien auslagern und löschen (2/3)
... das Auslagern von Dateien auf einen Online-Webspeicher. Dies ist beispielsweise mit dem Programm „Windows Live Skydrive“ möglich.
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Dateien auslagern und löschen (3/3)
Um mehr Speicherplatz zu erhalten, sollte man sich überlegen, ob man wirklich hundert Bilder vom Eiffelturm aus der gleichen Perspektive braucht. Das Archivieren von Bild- und Musikdateien sorgt für Ordnung auf dem PC.
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Updates durchführen (1/2)
Um einen schnellen Zugriff aufs Internet zu garantieren, ist eine regelmäßige Aktualisierung des Browsers zu empfehlen.
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Updates durchführen (2/2)
Um den Angriff durch Viren zu verhindern, muss immer eine aktuelle Version des Virenprogramms installiert sein. Denn ein Virus schreckt auch vor einem frisch gereinigten PC nicht zurück. Außerdem sollten regelmäßig alle Dateien gescannt und auf Viren überprüft werden.
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Postfach aufräumen
Wenn das Postfach überquillt, sollte es gründlich aufgeräumt werden. Bei „Microsoft Outlook“ über den Button „Extras“ gehen, und dann auf „Postfach aufräumen“ klicken. Hier kann man, E-mails nach Datum oder Größe suchen und gegebenenfalls löschen. Wichtig: Danach immer den Ordner „Gelöschte Objekte“ und den Ordner „Konflikte“ leeren.
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