Entstanden aus den Ortsteilen Alt-Dellbrück, Hagedorn, Strunden und Thurn, wurde Dellbrück schon vor mehr als 8000 Jahren besiedelt. Die Germanen bestatteten ihre Angehörigen am Pilzweg. Diese Grabstätten gelten als eine der wenigen Funde der Germanen im Rechtsrheinischen. Erstmals erwähnt wurde der Ortsteil Thurn im Jahre 1322: Als Sitz der Familie „vamme Thurne“ (=vom Turm). 1413 fand das Gut Mielenforst als Rittersitz urkundliche Erwähnung. Politisch gehörte Dellbrück seit dem Mittelalter zum Amt Porz im Herzogtum Berg. Auch der Graf von Berg nutzte Dellbrücks Wälder als Jagdsitz. Am 23. Juni 1905 wurde die Gemeinde Thurn-Strunden von der Bürgermeisterei Merheim in Dellbrück umbenannt. Dellbrück wurde 1914 mit der Stadt Mülheim und Merheim nach Köln eingemeindet.
Auf zur Festmeile
Das wird ein Fest: Wenn am 24. und 25. September die Dellbrücker Fest-Meile zum 33. Mal ihre Pforten öffnet, ist für Groß und Klein viel geboten: Los geht es zwischen Bergisch Gladbacher Straße und Bahndamm am Samstag um 14 Uhr.
"Dellbrück hat fünf Sterne verdient"
Hotel-Chef Günter Pütz wohnt schon seit zehn Jahren hier im Veedel. Der Chef des legendären Wasserturm-Hotels ist sich nicht zu schade, den Wocheneinkauf selbst zu erledigen. EXPRESS zeigt er seine Lieblingsorte.
Der Kiosk ist meine Lebensaufgabe
Der Tag hat für sie nicht genug Stunden. Aber Kathi Rockenberg hat das Lachen nicht verlernt. Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern ist sie die Chefin des Büdchen an der Haltestelle Hauptstraße.