Entspannt genießt Travis Turnbull die freie Zeit zwischen den Trainingseinheiten in der Umgebung seiner Wohnung in Kaiserswerth.
Immer dabei: seine Freundi Kasey und sein kleiner Hund Jax. „Ich bin sehr oft unterwegs. Hier gibt es wunderschöne Ecken. Da kann man toll spazieren gehen und abschalten“, erzählt der Stürmer. „Wir fühlen uns sehr wohl hier. Das passt.“
Auch was seinen Job als Angreifer bei der DEG angeht: „Das ganze Jahr hatten wir viel Spaß, obwohl es ja nicht immer gut lief. Außerdem ist Düsseldorf super, hier wird alles geboten, was eine Stadt haben sollte.“
Würde er gerne bleiben? „Ja, sehr gerne. In meiner Sturmreihe mit Calle Ridderwall und Justin Bostrom läuft es hervorragend. Wir haben eine tolle Chemie. Es wäre super, wenn wir zusammen bleiben könnten.“
Zusammen schoss das Trio 38 Tore, bereitete 62 Treffer vor (!). Auch, weil die Formation stets Vollgas gibt. Manchmal mit üblen Folgen. In München „fraß“ Travis, den die Fans immer „Bull-bull-bull“ rufen, einen gegnerischen Schläger, verlor dabei zweieinhalb Zähne (!) – aber nicht seinen Biss: „Ich werde weiter voll reingehen. Auch wenn ich meiner Freundin Kasey mit Zähnen besser gefalle ...“
Wann lässt die DEG die Hosen runter?
Die Frist rückt immer näher und mit den Lizenzunterlagen wird es immer knapper. Selbst die DEG kann die Gerüchte nicht beruhigen und legt noch kein Finanzkonzept vor.
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Kreutzer: Bis 40 Spielen, dann Manager
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